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Welt am Draht - Rainer Werner Fassbinder/Fritz ...
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Mit Hilfe des Supercomputers Simulacron haben Wissenschaftler um Professor Vollmer am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung, IKZ, eine Welt erschaffen, die von künstlichen Menschen bewohnt wird. Die Forscher, darunter Vollmers Assistent Fred Stiller, haben Zugang zu dieser Welt. Einer ihrer Bewohner, ein Mann namens Einstein, weiß, dass er in einer Simulation lebt. Er ist die Kontaktperson der Forscher. Nachdem Professor Vollmer durch einen Unfall ums Leben kommt, wird Stiller zum Technischen Direktor des Instituts befördert. Dass sein Kollege Lause plötzlich spurlos verschwindet und sich niemand an dessen Existenz erinnern kann, ist nur einer von vielen rätselhaften Zwischenfällen am IKZ, denen Stiller auf den Grund gehen will. Einen Hinweis erhält er von Einstein, dem es kurzzeitig gelingt, der Simulation zu entkommen: Auch Stillers Wirklichkeit sei lediglich simuliert und werde von einer höheren Ebene aus gesteuert. Premiere: 5. März 2020 Verblüffend spannend und klar, in einer Mischung aus Krimi und Science-Fiction verband der Fernsehfilm Welt am Draht aus dem Jahr 1973 das Spiel mit verschiedenen Wirklichkeitsebenen. Seine Themen ? manipuliertes Bewusstsein, das Gefühl permanenter Überwachung und die zunehmende Durchdringung unserer Lebenswirklichkeit mit Technologie ? sind im digitalen Zeitalter von bestechender Aktualität. Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) avancierte als Regie- Autodidakt zu einem der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseure und wichtigsten Vertreter des gesellschaftskritischen Neuen Deutschen Films. Trotz seines frühen Todes hinterließ der ?im Leben wie im Arbeiten berserkerhaft Vorwärtsstürmende? (SZ) ein umfangreiches Werk, das als genial und provokant zugleich aufgenommen wurde. Fritz Müller-Scherz Fritz Müller-Scherz ist Drehbuchautor und war auch als Musiker und Filmjournalist tätig. Über mehrere Jahre gehörte er zum Stab Rainer Werner Fassbinders. Als Darsteller ist Müller-Scherz durch Helmut Dietls Serie Kir Royal bekannt geworden. Daniel Francis Galouye Daniel Francis Galouye (1920-1976) war während des Zweiten Weltkriegs Testpilot der US Navy und arbeitete danach als Reporter bei einer Tageszeitung in New Orleans. Er publizierte Kurzgeschichten in diversen Science-Fiction-Magazinen und verfasste fünf Romane, darunter 1964 Simulacron-3. Der war Vorlage für Fassbinders Welt am Draht und Josef Rusnaks The 13th Floor aus dem Jahr 1999; auch in dem Film Matrix der Wachowski-Geschwister findet sich die Grundidee von Galouyes Roman wieder.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.02.2020
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Mit Hilfe des Supercomputers Simulacron haben Wissenschaftler um Professor Vollmer am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung, IKZ, eine Welt erschaffen, die von künstlichen Menschen bewohnt wird. Die Forscher, darunter Vollmers Assistent Fred Stiller, haben Zugang zu dieser Welt. Einer ihrer Bewohner, ein Mann namens Einstein, weiß, dass er in einer Simulation lebt. Er ist die Kontaktperson der Forscher. Nachdem Professor Vollmer durch einen Unfall ums Leben kommt, wird Stiller zum Technischen Direktor des Instituts befördert. Dass sein Kollege Lause plötzlich spurlos verschwindet und sich niemand an dessen Existenz erinnern kann, ist nur einer von vielen rätselhaften Zwischenfällen am IKZ, denen Stiller auf den Grund gehen will. Einen Hinweis erhält er von Einstein, dem es kurzzeitig gelingt, der Simulation zu entkommen: Auch Stillers Wirklichkeit sei lediglich simuliert und werde von einer höheren Ebene aus gesteuert. Premiere: 5. März 2020 Verblüffend spannend und klar, in einer Mischung aus Krimi und Science-Fiction verband der Fernsehfilm Welt am Draht aus dem Jahr 1973 das Spiel mit verschiedenen Wirklichkeitsebenen. Seine Themen ? manipuliertes Bewusstsein, das Gefühl permanenter Überwachung und die zunehmende Durchdringung unserer Lebenswirklichkeit mit Technologie ? sind im digitalen Zeitalter von bestechender Aktualität. Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) avancierte als Regie- Autodidakt zu einem der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseure und wichtigsten Vertreter des gesellschaftskritischen Neuen Deutschen Films. Trotz seines frühen Todes hinterließ der ?im Leben wie im Arbeiten berserkerhaft Vorwärtsstürmende? (SZ) ein umfangreiches Werk, das als genial und provokant zugleich aufgenommen wurde. Fritz Müller-Scherz Fritz Müller-Scherz ist Drehbuchautor und war auch als Musiker und Filmjournalist tätig. Über mehrere Jahre gehörte er zum Stab Rainer Werner Fassbinders. Als Darsteller ist Müller-Scherz durch Helmut Dietls Serie Kir Royal bekannt geworden. Daniel Francis Galouye Daniel Francis Galouye (1920-1976) war während des Zweiten Weltkriegs Testpilot der US Navy und arbeitete danach als Reporter bei einer Tageszeitung in New Orleans. Er publizierte Kurzgeschichten in diversen Science-Fiction-Magazinen und verfasste fünf Romane, darunter 1964 Simulacron-3. Der war Vorlage für Fassbinders Welt am Draht und Josef Rusnaks The 13th Floor aus dem Jahr 1999; auch in dem Film Matrix der Wachowski-Geschwister findet sich die Grundidee von Galouyes Roman wieder.

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Mit Hilfe des Supercomputers Simulacron haben Wissenschaftler um Professor Vollmer am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung, IKZ, eine Welt erschaffen, die von künstlichen Menschen bewohnt wird. Die Forscher, darunter Vollmers Assistent Fred Stiller, haben Zugang zu dieser Welt. Einer ihrer Bewohner, ein Mann namens Einstein, weiß, dass er in einer Simulation lebt. Er ist die Kontaktperson der Forscher. Nachdem Professor Vollmer durch einen Unfall ums Leben kommt, wird Stiller zum Technischen Direktor des Instituts befördert. Dass sein Kollege Lause plötzlich spurlos verschwindet und sich niemand an dessen Existenz erinnern kann, ist nur einer von vielen rätselhaften Zwischenfällen am IKZ, denen Stiller auf den Grund gehen will. Einen Hinweis erhält er von Einstein, dem es kurzzeitig gelingt, der Simulation zu entkommen: Auch Stillers Wirklichkeit sei lediglich simuliert und werde von einer höheren Ebene aus gesteuert. Premiere: 5. März 2020 Verblüffend spannend und klar, in einer Mischung aus Krimi und Science-Fiction verband der Fernsehfilm Welt am Draht aus dem Jahr 1973 das Spiel mit verschiedenen Wirklichkeitsebenen. Seine Themen ? manipuliertes Bewusstsein, das Gefühl permanenter Überwachung und die zunehmende Durchdringung unserer Lebenswirklichkeit mit Technologie ? sind im digitalen Zeitalter von bestechender Aktualität. Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) avancierte als Regie- Autodidakt zu einem der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseure und wichtigsten Vertreter des gesellschaftskritischen Neuen Deutschen Films. Trotz seines frühen Todes hinterließ der ?im Leben wie im Arbeiten berserkerhaft Vorwärtsstürmende? (SZ) ein umfangreiches Werk, das als genial und provokant zugleich aufgenommen wurde. Fritz Müller-Scherz Fritz Müller-Scherz ist Drehbuchautor und war auch als Musiker und Filmjournalist tätig. Über mehrere Jahre gehörte er zum Stab Rainer Werner Fassbinders. Als Darsteller ist Müller-Scherz durch Helmut Dietls Serie Kir Royal bekannt geworden. Daniel Francis Galouye Daniel Francis Galouye (1920-1976) war während des Zweiten Weltkriegs Testpilot der US Navy und arbeitete danach als Reporter bei einer Tageszeitung in New Orleans. Er publizierte Kurzgeschichten in diversen Science-Fiction-Magazinen und verfasste fünf Romane, darunter 1964 Simulacron-3. Der war Vorlage für Fassbinders Welt am Draht und Josef Rusnaks The 13th Floor aus dem Jahr 1999; auch in dem Film Matrix der Wachowski-Geschwister findet sich die Grundidee von Galouyes Roman wieder.

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Mit Hilfe des Supercomputers Simulacron haben Wissenschaftler um Professor Vollmer am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung, IKZ, eine Welt erschaffen, die von künstlichen Menschen bewohnt wird. Die Forscher, darunter Vollmers Assistent Fred Stiller, haben Zugang zu dieser Welt. Einer ihrer Bewohner, ein Mann namens Einstein, weiß, dass er in einer Simulation lebt. Er ist die Kontaktperson der Forscher. Nachdem Professor Vollmer durch einen Unfall ums Leben kommt, wird Stiller zum Technischen Direktor des Instituts befördert. Dass sein Kollege Lause plötzlich spurlos verschwindet und sich niemand an dessen Existenz erinnern kann, ist nur einer von vielen rätselhaften Zwischenfällen am IKZ, denen Stiller auf den Grund gehen will. Einen Hinweis erhält er von Einstein, dem es kurzzeitig gelingt, der Simulation zu entkommen: Auch Stillers Wirklichkeit sei lediglich simuliert und werde von einer höheren Ebene aus gesteuert. Premiere: 5. März 2020 Verblüffend spannend und klar, in einer Mischung aus Krimi und Science-Fiction verband der Fernsehfilm Welt am Draht aus dem Jahr 1973 das Spiel mit verschiedenen Wirklichkeitsebenen. Seine Themen ? manipuliertes Bewusstsein, das Gefühl permanenter Überwachung und die zunehmende Durchdringung unserer Lebenswirklichkeit mit Technologie ? sind im digitalen Zeitalter von bestechender Aktualität. Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) avancierte als Regie- Autodidakt zu einem der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseure und wichtigsten Vertreter des gesellschaftskritischen Neuen Deutschen Films. Trotz seines frühen Todes hinterließ der ?im Leben wie im Arbeiten berserkerhaft Vorwärtsstürmende? (SZ) ein umfangreiches Werk, das als genial und provokant zugleich aufgenommen wurde. Fritz Müller-Scherz Fritz Müller-Scherz ist Drehbuchautor und war auch als Musiker und Filmjournalist tätig. Über mehrere Jahre gehörte er zum Stab Rainer Werner Fassbinders. Als Darsteller ist Müller-Scherz durch Helmut Dietls Serie Kir Royal bekannt geworden. Daniel Francis Galouye Daniel Francis Galouye (1920-1976) war während des Zweiten Weltkriegs Testpilot der US Navy und arbeitete danach als Reporter bei einer Tageszeitung in New Orleans. Er publizierte Kurzgeschichten in diversen Science-Fiction-Magazinen und verfasste fünf Romane, darunter 1964 Simulacron-3. Der war Vorlage für Fassbinders Welt am Draht und Josef Rusnaks The 13th Floor aus dem Jahr 1999; auch in dem Film Matrix der Wachowski-Geschwister findet sich die Grundidee von Galouyes Roman wieder.

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Vollmer, Hans-Ulrich: Die Doktorarbeit schreiben
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Erscheinungsdatum: 02/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Doktorarbeit schreiben, Titelzusatz: Strukturebenen - Stilmittel - Textentwicklung, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Vollmer, Hans-Ulrich, Verlag: Wissenschaft & Praxis // Verlag Wissenschaft & Praxis Dr. Brauner GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dissertation // Doktorarbeit // Arbeit // geistig // Wissenschaftliches Arbeiten // Wissenschaftlicher Mitarbeiter // Beruf // Karriere // Bildungssystem // Bildungswesen // für die Hochschulausbildung // Schreiben // Technical Writing // Styleguides // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Abbildungen: Zahlr. Abb. u. Tab., Reihe: Wissen Kompakt, Gewicht: 236 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Wie sich Menschen organisieren, wenn ihnen kein...
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Ein motivierendes und höchst wirkungsvolles Hörbuch für alle, die Strukturen und Methoden aus dem Industriezeitalter überwinden wollen und sich mehr Erfolg und Agilität in Gesellschaft und Wirtschaft wünschen. Verantwortung und Freiheit wecken Kreativität. Der Reflex, der in jedem Unternehmen, jeder Organisation, jeder Gruppe wach wird, sobald Menschen zusammen arbeiten und etwas erreichen wollen, ist: Wer ist zuständig und wer verteilt weitere Zuständigkeiten? Und wie selbstverständlich bilden sich daraus Hierarchien und Abteilungen. Statt sich diesen starren Strukturen unterzuordnen, inspiriert Lars Vollmer zu mehr Initiative, Verantwortung und der Überlegung, wie es gelingen kann, Organisationen voller Agilität und Freiheit zu gestalten. Denn der Unternehmer und Honorarprofessor der Leibniz Universität Hannover weiß: Wenn Menschen freiheitlich leben und arbeiten, entsteht echter Nutzen für Kunden und Gesellschaft auf den Märkten des 21. Jahrhunderts. Und dies bewirkt Freude an der Arbeit und wahre Wirksamkeit. Vom Business-Theater zur Selbstorganisation. Dass Menschen in Unternehmen mehr Theater spielen, dafür aber aufgrund starrer Pläne, Meetings und Vorgaben nicht die Möglichkeit erhalten, echte Arbeit zu leisten, hat der Vordenker Lars Vollmer in seinem Spiegel-Bestseller "Zurück an die Arbeit. Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden" bereits deutlich gemacht. Dass dieses Business-Theater und die dafür verantwortlichen tayloristischen Strukturen abgeschafft gehören, ebenso. Es blieb die Frage: Wie organisieren sich Menschen eigentlich, wenn starre Führungsrollen ausbleiben und ihnen niemand mehr sagt, was genau sie tun sollen? Freude an der Arbeit durch Eigenverantwortung. Anhand überraschender Beispiele aus Gesellschaft und Wirtschaft macht sich Vollmer nun in seinem neuen Hörbuch siebeneinhalb aufrüttelnde Gedanken über eben jene Entwicklung, die Menschen vollführen, wenn ihnen keine Fü 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lars Vollmer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000494/bk_xaod_000494_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.02.2020
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Zurück an die Arbeit: Wie aus Business-Theatern...
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Ein provokantes und enorm hilfreiches Buch für alle Mitarbeiter und Führungskräfte, die arbeiten wollen, anstatt Arbeit zu spielen. Es wird viel zu wenig gearbeitet! Stattdessen verbringen Mitarbeiter und ihre Chefs in den meisten Unternehmen mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit Tätigkeiten, die zwar wie Arbeit aussehen, aber keine Arbeit sind: Meetings, Jahresgespräche, Budgetverhandlungen, Reports, Genehmigungsprozeduren, PowerPoint-Präsentationen, Unternehmensleitbildern, Organigramme und so vieles mehr reines Business-Theater, das keine Wertschöpfung erzeugt, nicht dem Kunden dient und damit nur eines ist: Verschwendung! In seinem neuen Buch identifiziert Wirtschafts-Vordenker Lars Vollmer dieses Phänomen, das bei allen beteiligten Menschen Leid erzeugt und vielen Unternehmen in den nächsten Jahren das Genick brechen wird. Der Honorarprofessor der Leibniz Universität Hannover analysiert, was in den Unternehmen falsch läuft und warum. Er deckt auf, wie Unternehmen mit im Kern hundert Jahre alten Prinzipien und Methoden arbeiten, obwohl sie in den Märkten des 21. Jahrhunderts operieren. Soziale Verschwendung in Unternehmen: Lars Vollmer geht einen fundamentalen Schritt weiter als das Lean Management, das sich mit Verschwendung in Prozessen beschäftigt. Er öffnet die Sicht auf einen weiteren Typ, den vierten Typ der Verschwendung, und macht deutlich, dass in vielen Unternehmen nur noch Arbeit gespielt wird. Außerdem wirft er ein Licht darauf, was dieses Business-Theater mit den Mitarbeitern anstellt und warum es Unternehmen den Kragen kosten wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lars Vollmer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000418/bk_xaod_000418_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
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