Angebote zu "Konversationsanalyse" (12 Treffer)

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Arbeiten zur Konversationsanalyse
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Arbeiten zur Konversationsanalyse ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Reprint 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.05.2020
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Arbeiten zur Konversationsanalyse
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Arbeiten zur Konversationsanalyse ab 109.95 EURO Reprint 2010

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.05.2020
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Berufliche Identität in der Krebsnachsorgeklinik
72,95 € *
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In der Krebsnachsorge wird Milieuarbeit, zuwendungstherapeutische, biographische, Mönchs- und Heiler- sowie soziale Vermittlungsarbeit geleistet. Dies wird durch das vorherrschende, klassische medizinische Paradigma systematisch behindert. Die Folgen der "heimlichen" Arbeit sind berufliches Ausbrennen oder Verweigerung der Berufstätigen gegenüber den Anliegen der PatientInnen, verbunden mit individuellen und kollektiven Deprofessionalisierungs- und Demoralisierungsprozessen. Aus dem Dilemma helfen könnte die Anerkennung der anfallenden sozialtherapeutischen Arbeitsaspekte sowie die Einführung eines umfassenden Arbeitsbegriffes im Sinne von Anselm Strauss, der sämtliche, faktisch anfallenden Arbeiten konzeptionell erfaßt und integriert. Mit einem qualitativ-soziologischen Forschungsansatz werden drei unterschiedliche Krebsnachsorgekliniken untersucht. Empirische Datengrundlage sind dreißig narrative Interviews mit Berufstätigen dieser Kliniken sowie ethnographische Beobachtungen. Analyseinstrumente sind Konversationsanalyse (Kallmeyer/Schütze), Biographieanalyse (Schütze) und die offene Kodierung von Datenmaterial nach Anselm Strauss.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Konversationsanalyse
23,90 CHF *
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Das Buch gibt einen Überblick über Entstehung und Entwicklung der ethnomethodologisch orientierten Konversationsanalyse, führt in die Methodologie der Datengewinnung ein und behandelt detailliert anhand der Analyse französischer Gesprächstranskripte die wichtigsten Themen (wie Sprecherwechselsystematik, Reparaturen, Grundformen sequenzieller Organisation, Eröffnung und Beendigung, thematische Organisation, Erzählinteraktionen). Im Zentrum stehen die grundlegenden konversationsanalytischen Arbeiten (insbesondere von Sacks, Schegloff und Jefferson), es werden aber auch neuere Entwicklungen (Einbeziehung von Prosodie und Multimodalität) skizziert. Das Buch hat einführenden Charakter und vermittelt– nicht zuletzt durch exemplarische Analysen– Grundkenntnisse, die zu eigener Analysearbeit befähigen sollen. Am Ende jedes Kapitels finden sich Arbeitsaufgaben, die die Möglichkeit zur Rekapitulation zentraler Begriffe bieten, zu theoretisch-methodologischer Reflexion anregen und Anlässe zur Beobachtung kommunikativer Praxis und zur konversationsanalytischen Bearbeitung von Gesprächsausschnitten geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Strategien der Gesichtswahrung bei Gesprächsbee...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Interaktionen können nicht einfach abgebrochen werden. Daher sind Sprecher auf Beendigungsstrategien angewiesen, mit denen sich ein Gespräch sukzessive aber geordnet zu einem Abschluss führen lässt. Es sind solche Strategien, die die Gesprächsforschung seit ihrer Entstehung ausführlich beschrieben hat. Diese Arbeit verwendet diese Analyseergebnisse als Basis für eine relevante Erweiterung des Themenkomplexes: die Beendigungsphase soll im Kontext der Beziehungspflege der Sprecher betrachtet werden. Dafür ist das Konzept der Gesichtswahrung zentral. Der Ansatz ist schon lange in der Pragmatik etabliert, kommt in der Konversationsanalyse allerdings kaum oder nur am Rande zum Einsatz. Das verwundert, ermöglicht die Untersuchung von 'face work', ein von Goffman geprägter Begriff, doch einen deutlich differenzierteren Blick auf Sprecheraktivitäten. Im Folgenden werden zunächst einige Arbeiten zur Gesprächsbeendigung und zur Gesichtswahrung zusammengefasst. Es wird aufgezeigt, dass die Gesprächsbeendigung ein generell heikler Gesprächsabschnitt ist, der den Sprechern besondere Mühen abverlangt. Davon ausgehend soll anhand authentischer Sprachdaten gezeigt werden, welche konkreten Strategien, verbaler und nonverbaler Art, die Sprecher einsetzen, um eine Gesichtsgefährdung in der Abschlussphase zu vermeiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Einlass unter Vorbehalt: Sprachliche Interaktio...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Selbstcharakterisierung dieser Arbeit als der ethnomethodologischen Konversationsanalyse verpflichtet verweist bereits auf die zugrundeliegende Forschungstradition im Bereich der Konversationsanalyse. Darüber hinaus wird diese Arbeit durch beobachtete Eindrücke im ethnographischen Bezugsrahmen gestützt. Der Begriff der Ethnographie wurde Ende des vergangenen Jahrhunderts gebräuchlich, um wissenschaftlich motivierte Beschreibungen nichtwestlicher Kulturen von nichtwissenschaftlichen Reiseberichten abzugrenzen (vgl. Kallmeyer 1995: 16). Die Ethnographie befasst sich mit der 'Beobachtung, Dokumentation, Analyse und Darstellung der Kultur menschlicher Gruppen, die in ihrer Besonderheit dargestellt werden unter möglichst genauer Rekonstruktion der jeweiligen Lebensform' (Kallmeyer 1995: 14). Als empirisches Programm bedient sich die Ethnographie insbesondere des klassischen Verfahrens der teilnehmenden Beobachtung, wobei in der ethnographischen Literatur unterschiedliche Formen der Beobachtung unterschieden werden1. Die Ethnographie ist nicht ausschliesslich deskriptiv, ihre Beobachtungen führen selbst schon zu ersten Theorieannahmen, die sich strukturell auf die Beschreibung auswirken können. Geertz drückt dieses Verständnis in seiner Konzeption der 'thick description' aus: Er versteht die Disziplin als interpretierende Wissenschaft, die nach Bedeutungen sucht. (Geertz 1983: 9) 'Sie ist deutend; das, was sie deutet, ist ein Ablauf des sozialen Diskurses; und das Deuten besteht darin, das 'Gesagte' eines solchen Diskurses dem vergänglichen Augenblick zu entreissen' (Geertz 1983: 30) Seit Malinowski, der durch seine Arbeiten in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum Mitbegründer der modernen Ethnographie wurde, ist es zum Standard ethnographischen Arbeitens geworden, die Position des Beobachters zum Untersuchungsgegenstand näher zu beleuchten, damit es möglich ist, den Umfang, in dem der Ethnograph selbst zur Gegenstandskonstitution beigetragen hat, nachzuvollziehen (Schmitt 1992:29). (Vgl. zur Stellung der Autorin zu vorliegendem Untersuchungsfeld: Kapitel 2.1) [...] 1 Vgl. hierzu Spradley (1980), der zwischen 'nonparticipation', 'passive participation', 'moderate participation', 'active participation ' und 'complete participation ' unterscheidet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Konversationsanalyse - Vorgehensweisen, Theorie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die empirischen Forschungsmethoden, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich lesen, sehen und hören wir in den Medien von Statistiken, die sagen wie viel Prozent unserer Mitbürger was zu welchem Thema denken. Selten hört man etwas darüber wie diese Meinungen zu Stande kommen. Die akteurszentrierte Soziologie geht davon aus, dass Meinungen interaktiv hergestellt werden. Wie sich eine solche Konstruktion von Sinn in der konkreten Interaktion vollzieht, versuchen verschiedene Methoden der ,qualitativen Sozialforschung' herausfinden. Eine solche Methode ist die Konversationsanalyse, mit der sich diese Arbeit beschäftigt. Es sollen dabei die Prinzipien und die Vorgehensweise der Konversationsanalyse und des damit verbundenen Forschungsparadigmas der Ethnomethodologie herausgearbeitet werden. Die Arbeit widmet sich den beiden zentralen Aspekten der Konversationsanalyse, zum einen der ,Theorie sozialen Handelns' und zum anderen der praktischen Methode der Untersuchung eben jener sozialen Handlungen. Zu diesem Zweck wird zu Beginn in die zugrunde liegende Theorie der Ethnomethodologie und ihrer historischen Entstehung eingeführt. Ausser auf die Arbeiten von Harvey Sacks, der als Begründer der Konversationsanalyse gilt, wird dabei auch auf das von Garfinkel entwickelte theoretische Rahmenprogramm eingegangen. Ferner werden allgemeine Maxime, Ziele und Leitfragen sowie Kritik an dem Ansatz besprochen. Schliesslich werden die einzelnen Arbeitsschritte der Methode Konversationsanalyse erklärt: Auswahl des Forschungsobjekts, so dann Aufzeichnen und später Transkription der Konversation. Die Analyse des Transkripts stellt den Hauptteil der Methode dar und wird von der Gültigkeitsüberprüfung als letztem Schritt abgerundet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Strategien der Gesichtswahrung bei Gesprächsbee...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Interaktionen können nicht einfach abgebrochen werden. Daher sind Sprecher auf Beendigungsstrategien angewiesen, mit denen sich ein Gespräch sukzessive aber geordnet zu einem Abschluss führen lässt. Es sind solche Strategien, die die Gesprächsforschung seit ihrer Entstehung ausführlich beschrieben hat. Diese Arbeit verwendet diese Analyseergebnisse als Basis für eine relevante Erweiterung des Themenkomplexes: die Beendigungsphase soll im Kontext der Beziehungspflege der Sprecher betrachtet werden. Dafür ist das Konzept der Gesichtswahrung zentral. Der Ansatz ist schon lange in der Pragmatik etabliert, kommt in der Konversationsanalyse allerdings kaum oder nur am Rande zum Einsatz. Das verwundert, ermöglicht die Untersuchung von 'face work', ein von Goffman geprägter Begriff, doch einen deutlich differenzierteren Blick auf Sprecheraktivitäten. Im Folgenden werden zunächst einige Arbeiten zur Gesprächsbeendigung und zur Gesichtswahrung zusammengefasst. Es wird aufgezeigt, dass die Gesprächsbeendigung ein generell heikler Gesprächsabschnitt ist, der den Sprechern besondere Mühen abverlangt. Davon ausgehend soll anhand authentischer Sprachdaten gezeigt werden, welche konkreten Strategien, verbaler und nonverbaler Art, die Sprecher einsetzen, um eine Gesichtsgefährdung in der Abschlussphase zu vermeiden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Konversationsanalyse
16,00 € *
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Das Buch gibt einen Überblick über Entstehung und Entwicklung der ethnomethodologisch orientierten Konversationsanalyse, führt in die Methodologie der Datengewinnung ein und behandelt detailliert anhand der Analyse französischer Gesprächstranskripte die wichtigsten Themen (wie Sprecherwechselsystematik, Reparaturen, Grundformen sequenzieller Organisation, Eröffnung und Beendigung, thematische Organisation, Erzählinteraktionen). Im Zentrum stehen die grundlegenden konversationsanalytischen Arbeiten (insbesondere von Sacks, Schegloff und Jefferson), es werden aber auch neuere Entwicklungen (Einbeziehung von Prosodie und Multimodalität) skizziert. Das Buch hat einführenden Charakter und vermittelt– nicht zuletzt durch exemplarische Analysen– Grundkenntnisse, die zu eigener Analysearbeit befähigen sollen. Am Ende jedes Kapitels finden sich Arbeitsaufgaben, die die Möglichkeit zur Rekapitulation zentraler Begriffe bieten, zu theoretisch-methodologischer Reflexion anregen und Anlässe zur Beobachtung kommunikativer Praxis und zur konversationsanalytischen Bearbeitung von Gesprächsausschnitten geben.

Anbieter: Thalia AT
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