Angebote zu "Unterforderung" (14 Treffer)

Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Der Begriff Boreout-Syndrom beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung sowie Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt damit das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In einer Welt, in der das Burnout-Syndrom die Medien regiert und ausgebrannt sein an der Tagesordnung liegt, fällt es Betroffenen besonders schwer, sich eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile und Unterforderung einzugestehen. Insgesamt häufen sich die Fälle psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Da das Boreout-Syndrom jedoch nicht auf Stress und Überforderung, sondern genau auf das Gegenteil zurückzuführen ist, ist es noch in eher geringem Maße erforscht. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte - davon 15 Azubis - sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels schriftlichen Fragebogens befragt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Der Begriff Boreout-Syndrom beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung sowie Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt damit das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In einer Welt, in der das Burnout-Syndrom die Medien regiert und ausgebrannt sein an der Tagesordnung liegt, fällt es Betroffenen besonders schwer, sich eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile und Unterforderung einzugestehen. Insgesamt häufen sich die Fälle psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Da das Boreout-Syndrom jedoch nicht auf Stress und Überforderung, sondern genau auf das Gegenteil zurückzuführen ist, ist es noch in eher geringem Maße erforscht. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte - davon 15 Azubis - sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels schriftlichen Fragebogens befragt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben. Lisa Günthner wurde 1988 in Bamberg geboren. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ein duales Studium zum Bachelor of Arts in Kooperation mit der Robert Bosch GmbH. Hier durchlief sie verschiedene kaufmännische Abteilungen und arbeitete auch vier Monate in USA. Nach erfolgreichem Abschluss studierte sie an der Goethe Universität Frankfurt am Main Wirtschaftspädagogik und erreichte hier den akademischen Grad Master of Science. Ihre praktischen Erfahrungen sowie die Kombination von Wirtschaft und Pädagogik in ihrem Studium veranlassten sie, sich mit dem Thema psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz näher zu beschäftigen und die vorliegende Studie durchzuführen.

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Stand: 12.12.2017
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Das kreative Potential der Langeweile. Wie Unte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Betriebswirtschaftliches Institut), Veranstaltung: Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin darzulegen, ob es einen positiven Zusammenhang zwischen Langeweile und Kreativität gibt. Dabei geht es einerseits darum zu klären, unter welchen Umständen durch Langeweile Kreativität entsteht und andererseits darum herauszufinden, wie Unternehmen diesen positiven Zusammenhang in den betrieblichen Ablauf etablieren und für Innovationen nutzen können. Daraus lässt sich die folgende Forschungsfrage ableiten: Besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Langeweile und Kreativität und wenn ja, wie können Unternehmen diesen nutzen?. Wirft man einen Blick in die Zeitung, wird man immer häufiger mit der Problematik der Langeweile und Unterforderung im beruflichen Alltag konfrontiert. So berichten sowohl verschiedene Magazine über die daraus resultierenden und weitreichenden Konsequenzen dieser Phänomene für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Jeder dritte Arbeitnehmer gibt an sich in seinem Job unterfordert zu fühlen, da er nicht genug oder nur wenige anspruchsvolle Aufgaben erhält. Forscher gehen davon aus, dass Menschen, die sich chronisch langweilen, anfällig für Bluthochdruck und psychische Krankheiten sind. Unterforderung und Langeweile stellen daher ein Gesundheitsrisiko dar. In der Fachliteratur wird das Phänomen der Langeweile und Unterforderung im Arbeitsalltag als Boreout bezeichnet. Im Gegensatz zu diesem krankmachenden Überfluss an Langeweile belegen kürzlich veröffentliche Studien aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Richtungen das Langeweile in angemessener Dosierung dagegen Kreativität beflügeln kann. Offensichtlich ist das rechte Maß an Langeweile eine Voraussetzung für Kreativität. Kreativität gilt als eine Ressource, die sich Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen strategisch nutzbar machen können. Es gilt daher einen differenzierten Blick auf das Phänomen der Langeweile zu werfen. Im gesellschaftlichen Kontext sind Langeweile und aus ihr resultierende Tagträumerei eher negativ besetzt, doch vor dem Hintergrund neuerer Untersuchen scheint es notwendig zu sein zu neuen, positiveren Bewertungen zu gelangen.

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Stand: 12.12.2017
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Diagnose Boreout (eBook, PDF)
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Die schleichende Gefahr - wie Langeweile und Unterforderung bei der Arbeit krank machen. Burnout kennt jeder - aber was ist Boreout? Die Autoren Philippe Rothlin und Peter Werder beschreiben anschaulich das weit verbreitete, aber bisher totgeschwiegene Phänomen: Boreout durch Desinteresse, Langeweile und Unterforderung am Arbeitsplatz. Die Auswirkungen sind eindeutig: Unzufriedenheit, ständige Müdigkeit und Verlust der Lebensfreude. Das Erschreckende dabei: Es kann jeden von uns treffen, der sich im Job unterfordert oder schlicht ´´fehl am Platze´´ fühlt. Diagnose Boreout ist ein Buch für alle, die aktiv und offensiv mit dem neuen Phänomen umgehen wollen. Neues Phänomen in der Arbeitswelt: Boreout. Erste Publikation über dieses Thema. Konkrete Ansätze für Betroffene.

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Stand: 17.12.2017
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Partizipative Führung als Maßnahme gegen Boreou...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmensberater Rothlin & Werder führten 2007 mit ihrem Buch ?Diagnose Boreout ? Warum Unterforderung im Job krank macht!? den Begriff Boreout für eine neue Art der psychischen Erkrankung ein. Die vorliegende Bachelorthesis überprüft, inwieweit es sich wirklich um ein neues Konzept handelt und ob mit Hilfe der partizipativen Führung dagegen vorgegangen werden kann. Es wird angenommen, dass Boreout eng mit dem wissenschaftlich fundierten Konzept der Unterforderung zusammenhängt. Diese wiederum tritt allerdings nur auf, wenn ein Mangel an intrinsischer Motivation besteht. Es ist daher zu überprüfen, inwieweit partizipative Führung zu einer Erhöhung der intrinsischen Motivation führt. Diese Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Boreout kein neuartiges Konzept darstellt, sondern vollständig mit dem wissenschaftlich belegten Konzept der qualitativen Unterforderung erklärt werden kann. Eine weitere Erkenntnis ist, dass es sich bei der partizipativen Führung um eine geeignete Maßnahme gegen Boreout beziehungsweise qualitative Unterforderung handelt, da dieser Führungsstil in der Lage ist, die intrinsische Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen und zudem zu einer hohen Qualität der Arbeitsleistung und einer niedrigeren Fluktuations- und Abwesenheitsrate durch gesunde Mitarbeiter führt.

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Stand: 23.11.2017
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Boreout im Unternehmen. Entstehungsbedingungen,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Professional School), Veranstaltung: Gesundheitsdefinitionen, -konzepte, -ressourcen, -risiken und Krankheitsmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ihrem Buch ?Diagnose Boreout ? Warum Unterforderung im Job krank macht? führten die Unternehmensberater Rothlin und Werder 2007 den Begriff Boreout ein. Die vorliegende Arbeit überprüft, ob Unternehmen dem Boreout vorbeugen können und welche Präventionsmaßnahmen in Frage kommen. Boreout wird als das Gegenteil von Burnout angesehen und beschreibt das ?Ausgelangweilt-Sein? am Arbeitsplatz. Hervorgerufen wird es durch eine qualitative und quantitative Unterforderung. Boreout ist keine Krankheit, wird aber als psychische Belastung definiert. Aufgrund des demographischen Wandels und des Anstiegs der Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen hat Boreout eine hohe Relevanz für die Unternehmen. Anhand einer Literaturrecherche kommt diese Arbeit zu dem Ergebnis, dass Unternehmen bereits im Vorfeld Boreout verhindern können. Zum Beispiel durch eine transparente Stellenausschreibung und durch Zielvereinbarungen. Eine wichtige Determinante ist die Führung und die Führungskultur eines Unternehmens. Die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden steigen, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter wertschätzen. Präventive Maßnahmen haben positive Effekte. Sowohl auf die Beschäftigten, als auch auf die Kosten. Allerdings ist die Evidenzlage heterogen und es gibt keine einheitliche Boreout-Definition. Diese wäre notwendig, um nähere Erkenntnisse zu dem komplexen Phänomen Boreout zu gewinnen.

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Stand: 23.11.2017
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Boreout im Unternehmen. Entstehungsbedingungen,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Professional School), Veranstaltung: Gesundheitsdefinitionen, -konzepte, -ressourcen, -risiken und Krankheitsmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ihrem Buch Diagnose Boreout - Warum Unterforderung im Job krank macht führten die Unternehmensberater Rothlin und Werder 2007 den Begriff Boreout ein. Die vorliegende Arbeit überprüft, ob Unternehmen dem Boreout vorbeugen können und welche Präventionsmaßnahmen in Frage kommen. Boreout wird als das Gegenteil von Burnout angesehen und beschreibt das Ausgelangweilt-Sein am Arbeitsplatz. Hervorgerufen wird es durch eine qualitative und quantitative Unterforderung. Boreout ist keine Krankheit, wird aber als psychische Belastung definiert. Aufgrund des demographischen Wandels und des Anstiegs der Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen hat Boreout eine hohe Relevanz für die Unternehmen. Anhand einer Literaturrecherche kommt diese Arbeit zu dem Ergebnis, dass Unternehmen bereits im Vorfeld Boreout verhindern können. Zum Beispiel durch eine transparente Stellenausschreibung und durch Zielvereinbarungen. Eine wichtige Determinante ist die Führung und die Führungskultur eines Unternehmens. Die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden steigen, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter wertschätzen. Präventive Maßnahmen haben positive Effekte. Sowohl auf die Beschäftigten, als auch auf die Kosten. Allerdings ist die Evidenzlage heterogen und es gibt keine einheitliche Boreout-Definition. Diese wäre notwendig, um nähere Erkenntnisse zu dem komplexen Phänomen Boreout zu gewinnen.

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Stand: 07.11.2017
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Umgang mit Stressbelastung bei Beschäftigten. A...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,8, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wurde in Kooperation mit dem Unternehmen Boehringer Ingelheim angefertigt. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, beschäftigt sich auch das Pharmaunternehmen mit dem Thema seelische Gesundheit. Derzeit wird über die Einführung eines Achtsamkeitstrainings diskutiert, welches Beschäftigte bei einem guten Umgang mit Stress unterstützen soll. Vor diesem Hintergrund hat sich in Absprache mit Boehringer Ingelheim die Fragestellung ergeben, ob sich im Hinblick auf Umgang mit Stressbelastung bei Beschäftigten des Unternehmens Boehringer Ingelheim die Fragestellung ergeben, ob sich im Hinblick auf Umgang mit Stressbelastung bei Beschäftigten des Unternehmens Boehringer Ingelheim, Achtsamkeitstraining als Möglichkeit der Prävention eignet. Dabei sollen gesundheitsökonomische Betrachtungsweisen miteingebunden werden. Globalisierter Wettbewerb, demographischer Wandel und Digitalisierung stellen Arbeitgeber und Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Die tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt führen zu schnelleren Prozessen, größerer Arbeitsverdichtung und einer grundlegenden Veränderung der Art zu arbeiten. Dadurch entstehen für Beschäftigte Probleme wie Überforderung durch Überlastung, Unterforderung durch zu geringe Gestaltungsmöglichkeiten oder auch Schwierigkeiten innerhalb von Teams. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann gelegentlich sehr herausfordernd sein und zur Stressbelastung werden. Diese Entwicklungen wirken sich auf das Krankheitsgeschehen aus: Während die Menschen früher vor allem an körperlichen Belastungen erkrankten, gelten heute psychische Belastungen immer mehr als Krankheitsauslöser. Somit nimmt der Anteil psychisch bedingter Arbeitsausfälle zu, was die Kosten für Volkswirtschaft und Unternehmen erhöht. Zur Prävention und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt sind gesetzliche Vorschriften im Arbeitsschutzgesetz sowie im Sozialgesetzbuch verankert. Doch die gesetzlichen Bestimmungen alleine reichen nicht aus, um der Ausweitung psychischer Erkrankungen entgegenzuwirken. Unternehmen überlegen sich Konzepte, um die Gesundheit der Mitarbeitenden insgesamt zu fördern, und somit die Produktivität und Wirtschaftlichkeit von Unternehmen langfristig zu sichern.

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Stand: 12.12.2017
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Die Boreout-Falle (eBook, PDF)
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Langeweile am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem für Betroffene und deren Unternehmen. Das ´´Boreout´´-Syndrom stellt eine strukturelle Unterforderung und damit eine gefährliche Kosten- und Leistungsfalle dar. Die Symptome sind schwieriger festzustellen als beim Gegenstück ´´Burnout´´. Die Autoren zeigen Managern und Unternehmern, wie sie Fälle erkennen und lösen statt sie zu ignorieren. Sie analysieren die Wechselwirkung Boreout ? Kundenzufriedenheit ebenso wie Boreout und Mobbing. Das Buch hilft Mitarbeitern, ihre Leistungsfähigkeit wieder voll auszuschöpfen ? zur eigenen Zufriedenheit und zum Nutzen der Firma. Es zeigt auch, warum gegen das Phänomen oft wenig unternommen wird - etwa weil Vorgesetzte aus Prestigegründen lieber Mitarbeiter in ihrer Abteilung ´´sammeln´´ statt sie der Arbeit angemessen einzusetzen. Nachdem Rothlin und Werder das Problemfeld in ´´Diagnose Boreout´´ erstmalig bekannt gemacht haben, wenden sie sich nun dem Schaden zu, den Boreout in den Unternehmen anrichtet und zeigen detailliert und praxistauglich Lösungswege.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Grammatik bewegt. Theaterpädagogische Grammatik...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Englisch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,0, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen) Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Grammatik bewegt, so lautet der Titel der in der vorliegenden Arbeit zu besprechenden Unterrichtseinheit. Nachdem geklärt wurde, wie moderne Grammatikvermittlung grundsätzlich aussehen sollte, soll der Fokus darauf gelegt werden, warum Bewegung allgemein zuträglich für das Lernen und die Schule ist und warum sich bewegt unterrichtete Grammatikvermittlung des Weiteren anbietet, um den im vorangegangenen Kapitel dargelegten Ansprüchen an modernen Grammatikunterricht gerecht zu werden. Die zu unterrichtende Klasse 2BFM1 befindet sich im ersten Lernjahr der zweijährigen zur Prüfung der Fachschule führenden Berufsfachschule Metall an der X-Gewerbeschule in Y. Die meisten Schüler haben vor der Aufnahme in die 2BFM den Hauptschulabschluss an der Hauptschule erworben. Zwei Schüler wechselten von der Realschule, einer vom Gymnasium an die 2BFM, ihr Leistungsstand liegt deutlich über dem der übrigen Schüler, im Falle des ehemaligen Gymnasiasten lässt sich gar eine klare Unterforderung feststellen, sowohl sprachlich als auch angesichts der im Schulbuch angebotenen Themen.

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Stand: 07.11.2017
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