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Theorien der lernenden Organisation. Modelle, V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll Aufschluss über die verschiedenen Theoriemodelle zur lernenden Organisation geben. Dabei wird ein fiktives Unternehmen gegründet, um anhand dieser Organisation Beispiele zu einem ausgewählten Modell zu geben. Es soll damit eine mögliche Umsetzung der lernenden Organisation abgebildet werden, um aufzuzeigen, wie ein Unternehmen sich den Problemen und Herausforderungen der heutigen Zeit stellen kann. Neben dem Transfer in die Praxis anhand eines Beispiels werden weiterhin Restriktionen in der Theorie als auch in Praxis aufgezeigt. Die Arbeit untergliedert sich dabei in mehrere Kapitel. Zunächst werden die drei Theoriemodelle von Argyris und Schön, Pautzke und Senge beschrieben. Nach der Darstellung der drei Theoriemodelle wird das Modell der lernenden Organisation aufgegriffen, um einen Praxistransfer aufzuzeigen. Dabei wird eine fiktive Bank gegründet, um das Modell näher zu erläutern. Im Anschluss an die Theorievorstellung und der Auswahl des Modells werden die Voraussetzungen näher betrachtet. Dabei gilt es, neben der Aufbau- und Ablaufstruktur der Organisation, die Anforderungen an die Mitarbeiter und Führungskräfte aufzuzeigen. Dabei werden auch allgemeine Rahmenbedingungen dargestellt, in die die Voraussetzungen eingebettet sind. Das Kapitel beschreibt somit die Prämissen für ein permanentes Entwickeln und Anpassen des Unternehmens an interne und externe Herausforderungen. Die Unternehmen in der heutigen Zeit sehen sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Globalisierung, Schnelllebigkeit, Industrie 4.0 und Wissensmanagement sind einige Herausforderungen, denen sich die Unternehmen aktuell und zukünftig gegenübersehen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben die Unternehmen verschiedene Instrumente, Methoden und Techniken. Dabei stellt sich die Frage, ob es eine Methode gibt, mehreren Herausforderungen gleichzeitig zu begegnen. Das organisationale Lernen oder auch die lernende Organisation sind Modelle, auf die man sich bei der Beantwortung dieser Frage berufen kann. Unter organisationalen Lernen bezeichnet man den Prozess der Veränderung der organisationalen Wert- und Wissensbasis, um die Problemlösungs- und Handlungskompetenz zu erhöhen sowie den Bezugsrahmen einer Organisation zu verändern Dabei können diese Modelle mehreren Herausforderungen gleichzeitig entgegentreten.

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Stand: 07.11.2017
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Arbeitslosigkeit und psychische Gesundheit. Mac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Arbeit geht es um das Thema Welche psychischen Folgen hat die Arbeitslosigkeit für den Menschen? Dazu wird am Anfang geklärt, was Arbeitslosigkeit und psychische Gesundheit bedeutet. Nachfolgend werden psychische Störungen näher dargestellt und erläutert, wie sie im Zusammenhang mit der Arbeitslosigkeit stehen. Des Weiteren werden Konzepte der Prävention vorgestellt, die für den Menschen wichtig sind, um aus diesem Teufelskreis zu gelangen. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Aufklärung zu dem oben genannten Thema zu formulieren, welches transparent und aussagekräftig ist. Es soll verstanden werden, um welches Dilemma es geht, und wie man diesem entkommt. Das Thema Arbeitslosigkeit ist ein komplexes Thema, in dem es nicht nur um den Bereich der geschaffenen Freizeit geht, sondern wo viele Facetten beleuchtet werden müssen. Die Arbeitslosigkeit bringt Probleme mit sich. Ein ganz wichtiger Punkt ist die Gesundheit, das wohl höchste Gut des Menschen. Wenn der Mensch nicht gesund ist, kann er nicht arbeiten und schon gar nicht den Alltag meistern.

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Entwicklung eines handlungsorientierten Trainin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH (Fachhochschule für angewandtes Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Charles Darwin hat schon früh erkannt, dass die Anpassungsfähigkeit ausschlaggebend dafür ist, ob man in der Welt überlebt oder nicht. Neben vielen Trainingsangeboten, werden heutzutage auch Trainings zur Verbesserung der Veränderungskompetenz angeboten. Im Rahmen eines Studien-Moduls soll ein Konzept für ein zweitägiges erlebnis- und/oder handlungsorientiertes Training erstellt werden. Diese Studienarbeit widmet sich hierbei speziell der Veränderungskompetenz. Die Arbeit ist in einen Theorie- und in einen Praxisteil gegliedert: Der Theorieteil behandelt zunächst intensiv die Erlebnispädagogik an sich und anschließend die theoretischen Grundlagen zum Trainingsinhalt. Zentrales Thema des Trainings ist die Veränderungskompetenz von Mitarbeitern. Im Praxisteil wird das Anwendungsbeispiel mitsamt der Rahmenbedingungen, Gründe für die Trainingsteilnahme und ähnliches beschrieben. Ein abschließendes Fazit rundet die Studienarbeit ab. Der ausführliche Trainerleitfaden ist dem Anhang zu entnehmen.

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Social Engineering. Psychologische Faktoren der...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, umfassend über das Phänomen Social Engineering inklusive verschiedener Angriffsarten, Anwenderkreise und Schutzmaßnahmen zu informieren. Im zweiten Teil der Arbeit werden die psychologischen Mechanismen menschlicher Denkprozesse aufgedeckt, die Social Engineers bei ihrem Vorgehen nutzen. Allgemein wird unter Social Engineering die Manipulation Anderer unter Ausnutzung bestimmter Charakteristika der menschlichen Natur verstanden - im Kontext der IT-Sicherheit bezeichnet Social Engineering die Ausbeutung menschlicher Schwachstellen der Informations- und Datensicherheit, bei der Nutzer von Computersystemen mit psychologischen Tricks zur Herausgabe sensibler Informationen veranlasst werden. Historisch betrachtet gibt es Social Engineering schon, seit es Menschen gibt - die dahinterliegenden psychologischen Mechanismen sind evolutionär tief im Menschen verankert und bieten Kennern seit jeher effiziente Angriffspunkte zur Manipulation ihrer Mitmenschen. Unternehmen haben vor allem mit den im Zuge eines Social Engineering Angriffs entstehenden, enormen finanziellen Schädigungen zu kämpfen. Der deutsche Digitalverband Bitkom bat im Rahmen der Spezialstudie Wirtschaftsschutz im Januar 2016 349 betroffene Industrieunternehmen, die dadurch entstandenen finanziellen Schäden zu schätzen. Das Ergebnis: 44,7 Milliarden Euro Schadenssumme allein in den letzten zwei Jahren und nur innerhalb der befragten Stichprobe (Bitkom, 2016). Die Dunkelziffer dürfte diese Zahl um einiges übersteigen, denn Social Engineers arbeiten mit dem Ziel der absoluten Diskretion, sodass Vorfälle oftmals gar nicht oder erst sehr spät entdeckt werden. Neben immensen finanziellen Einbußen sind typische Folgen von Social Engineering in Unternehmen der Verlust von Wettbewerbsvorteilen und innovativen Ideen durch Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen, Imageverlust bei Kunden und Lieferanten oder Probleme aufgrund gestohlener personenbezogener Daten von Mitarbeitern oder Kunden. Das Thema ist somit vor allem in Zeiten der Digitalisierung von höchster Relevanz.

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Evaluation und Vertrauen in der Mediation. Zur ...
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Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wann ist eine Mediation erfolgreich/wirksam? Ist diese Wirksamkeit messbar? Zu diesem Themengebiet: Wirksamkeit von Mediation gibt es kaum Veröffentlichungen. Veröffentlichungen rund um das Thema Mediation beschäftigen sich in der Regel mit dem Verfahren, den Prinzipien oder mit kommunikativen Techniken. Bei diesem Fachbuch wurde bewusst ein wissenschaftlicher Weg gewählt, um das Thema der Wirksamkeit von Mediation zu untersuchen. Erfolgreiche Mediation ist Verhaltensänderung. Wann ist eine Mediation wirksam, wann erfolgte eine tatsächliche Verhaltensänderung und wie kann diese gemessen werden? Nicht die Vereinbarung ist der Erfolg einer Mediation, sondern das veränderte Vertrauen. Dieses Fachbuch ist die umfangreiche und grundlegende Ausarbeitung für eine Masterarbeit im Studiengang Master of Mediation an der Fernuniversität in Hagen. Die kürzere Masterarbeit Wirksamkeit von Wirtschaftsmediation. Evaluationsforschung in der Mediation ist ebenfalls im GRIN Verlag veröffentlicht. Mediation ist, wenn alle gewinnen. Auf den Punkt gebracht: Mediation löst festgefahrene Konflikte. Außergerichtlich, freiwillig und mithilfe eines neutralen Dritten - des Mediators. Er strukturiert die Verhandlungen, trifft aber keine inhaltliche Entscheidung. Das Ziel ist eine Regelung, bei der alle gewinnen. In einem Gerichtsverfahren steht das Recht im Vordergrund. In der Mediation dagegen werden die psychologischen Motive, die hinter einem Konflikt wirken, erkannt, ausgesprochen und aufgearbeitet. Dafür bin ich ausgebildet. Aber darüber hinaus bin ich schon von Haus aus darauf gepolt, nach den Motiven für Handlungen zu suchen. Denn ursprünglich komme ich aus der Personalentwicklung im Bereich Führung und Kommunikation, in dem die psychologischen Ursachen menschlichen Verhaltens schon lange eine große Rolle spielen. Das hilft mir, Konflikte zu beleuchten und die Konfliktparteien zu verstehen - ohne selbst Partei zu ergreifen. Und eine Lösung zu finden, bei der beide Seiten sagen: Wir haben gewonnen! Ihr Warren P. van Hasz

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Stand: 07.11.2017
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Einschätzung von Gefährdungsrisiken im Kontext ...
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Der Begriff der Kindeswohlgefährdung bezeichnet keinen Sachverhalt, sondern ein rechtliches und normatives Konstrukt. Rechtlich geht der Begriff zurück auf Art 6 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz und § 1666 BGB. Hier markiert er den rechtlichen Rahmen für die Grenzen des Elternrechts bzw. für eine Eingriffsverpflichtung des Staates, wenn Eltern ihren Kindern erhebliche Schädigungen zufügen oder diese vor solchen Schädigungen nicht schützen können oder wollen. Normativ ist der Begriff insofern, als es keine objektiven Schwellen gibt und geben kann, die eine gefährdende von einer nicht-gefährdenden Lebenssituation trennen, sondern dieser Zuschreibung immer ein Prozess gesellschaftlich legitimierter und normativ begründeter fachlicher Einschätzungen zugrunde liegt. Da der Begriff der Gefährdung nicht mit dem Begriff der Schädigung identisch ist, sondern vorrangig auf die Prognose zukünftiger schädigender Entwicklungen zielt, hat das Konstrukt der Kindeswohlgefährdung zwangsläufig einen hypothetischen Charakter. Das bedeutet, dass er - mit Ausnahme bei eher seltener vorkommenden eindeutigen Fällen - komplexe Aushandlungsprozesse zwischen Fachkräften und betroffenen Familienmitgliedern über die Bewertung von Situationen und Sachverhalten erforderlich macht.Ausgangspunkt für die Begründung einer Kindeswohlgefährdung ist die konkrete, durch belegte Sachverhalte beschriebene Lebenssituation eines Kindes oder Jugendlichen. Bezugspunkte zur Bewertung dieser Lebenssituationen sind dann einerseits die Erheblichkeit der drohenden Schädigung und die zu begründende Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts (Prognose). Eine solche Einschätzung begründet die Pflicht zur Hilfe. Erst wenn Eltern nicht bereit oder in der Lage sind, solche Hilfen zur Abwendung der Gefährdung anzunehmen, ist ein Eingriff in die elterliche Sorge zulässig. Der Prozess der Gefährdungseinschätzung durch den ASD und die von ihm daraus abgeleiteten Handlungsschritte sind immer mit dem Risiko einer Fehleinschätzung verbunden. Für den ASD ist das Handeln mit Risiko damit unausweichlicher Bestandteil seiner Arbeit im Kinderschutz. Zentrale Aspekte sozialpädagogischer Fachlichkeit im Umgang mit diesen Risiken sind einerseits das Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte (kollegiale Beratung) und andererseits die Einbeziehung der Perspektive der betroffenen Familienmitglieder (Eltern und Kinder/Jugendliche). Diese schon im § 36 SGB VIII definierten Basiselemente sozialpädagogischer Diagnose und Entscheidungsfindung werden in § 8a SGB VIII folgerichtig auch als zentrale Eckpunkte einer qualifizierten sozialpädagogischen Gefährdungs- und Risikoeinschätzung normiert.Indikatorengestützte Instrumente zur Erfassung von Gefährdungssituationen stellen eine wertvolle Unterstützung bei der gezielten Beobachtung und Beschreibung von einzuschätzenden Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen dar. Sie können helfen, Sachverhalte klarer zu erfassen und blinde Flecken zu vermeiden. Ihre Bedeutung liegt in der problemangemessenen Dokumentation von einschätzungsrelevanten Sachverhalten. Werden solche Instrumente - wie dies in der Praxis immer häufiger zu beobachten ist - jedoch als Messinstrumente (mit vorgegebenen Bewertungsskalen auf der Basis zu addierender Punktwerte) und darauf aufbauend als automatisierte Handlungsempfehlung (durch die Vorgabe von Standardprozessen bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl) genutzt, laufen sie den komplexen professionellen sozialpädagogischen Anforderungen an eine Gefährdungseinschätzung zuwider.Ziel der Einschätzung von Gefährdungsrisiken ist es, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen. Dies sollte immer zuerst dadurch geschehen, dass den Eltern und ggf. den Kindern/Jugendlichen direkt Hilfen zur Überwindung gefährdender Krisensituationen angeboten werden. Die Gefährdungseinschätzung ist dabei nur ein Bezugspunkt solcher Strategien. Die andere Aufgabe liegt darin, bei einem im Gefährdungsfall immer gegebenen Hilfebedarf Prozesse der Hilfe und Unterstützung für die Familie bzw. Familienmitglieder zu initiieren und zu begleiten. Die Einschätzung von Gefährdungsrisiken, um die sich dieser Beitrag dreht, ist also nur ein spezifischer Baustein, eingelagert in einem in der Regel komplizierten und manchmal für alle Beteiligten nervenaufreibenden Geschehen zur Gewährleistung angemessenen Schutzes und angemessener Hilfen für Kinder und Jugendliche.

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Stand: 07.11.2017
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ASD und Gender
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Kinder brauchen für gelingendes Aufwachsen Frauen und Männer, (soziale) Mütter und (soziale) Väter in ihrem engen Bezugssystem. Der ASD ist gefährdet, soziale Notlagen mit dem Mittel erzieherische Hilfen zu individualisieren und zu pädagogisieren. Kinder sind von häuslicher Gewalt immer mit betroffen: Ohne Frauenschutz gibt es keinen Kinderschutz.Die Fachkräfte des ASD sollten ihre Mitwirkung in familiengerichtlichen Verfahren mit dem Hintergrund der Partnergewalt aktiv wahrnehmen und ihre sozialpädagogische Fachlichkeit im Interesse eines effektiven Kinder- und Frauenschutzes schon in Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz einbringen.In Verfahren um Sorge- und Umgangsrecht sind die verfahrensrechtlichen Gebote von Beschleunigung und Einvernehmen im Einzelfall kritisch zu überprüfen, inwieweit sie zur nachhaltigen Gewährleistung des Kindeswohls beitragen können.Partnergewalt ist stets von Beginn an im Elterngespräch zu thematisieren und muss bei Stellungnahmen im Hinblick auf mögliche Kindeswohlgefährdung berücksichtigt werden, indem sich die Fachkräfte in Bezug auf Alleinsorge und Umgangsausschluss klar positionieren. Familienorientierte Hilfen benötigen neben dem Blick auf die Familie als Ganzes einen Blick auf die einzelnen Individuen, auf beide Geschlechter.Gender Mainstreaming bedeutet in der Ausgestaltung der Hilfen: Mädchen die Hälfte der Berufe, Jungen die Hälfte der Familie.Auch die Soziale Arbeit im ASD ist von typischen Attributen gekennzeichnet: ein hoher Frauenanteil, der mit einem überproportionalen Anteil von Männern in Leitungsfunktionen einhergeht, und eine Bezahlung der Arbeit mit Klienten, die im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit FH-Abschluss unterbewertet ist.

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Stand: 07.11.2017
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Zwischen Hilfe und Kontrolle. Der ASD im Spannu...
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Hoheitliches Handeln ist seit jeher Aufgabe des Jugendamtes und des ASD und ständiger Begleiter einer Programmatik, die im Zuge einer Profilierung der Dienstleistungsorientierung der Jugendhilfe nach außen häufig allein in Form von Hilfe- und Dienstleistung erkennbar werden sollte. Allerdings wohnt jedem Hilfeversprechen ein Kontrollaspekt inne. Alle in diesem Zusammenhang erbrachten, rechtlich begründeten Leistungen müssen kontrolliert werden hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Geeignetheit, aber auch hinsichtlich ihrer Wirkungen bezogen auf den Schutz des Kindes. Insbesondere Letzteres schließt auch die Kontrolle von (verändertem) Erziehungsverhalten von Eltern bzw. veränderten Erziehungsbedingungen des Kindes unmittelbar ein.Eine solche Kontrolle ist an entsprechende Hilfsmöglichkeiten und konkrete Hilfsangebote gekoppelt. Nur wenn die Jugendhilfe auch für die Familie begehbare Auswege aus der Gefährdungssituation des Kindes/der Kinder aufzeigt und konkret anbietet, ist Kontrolle gerechtfertigt (Schrapper 2008a, 469). Ohne solche Angebote wären kontrollierende Aktivitäten in der durch Grundrechte geschützten Privatsphäre der Familie nicht zulässig und verkämen zu reiner Repression (Schone 2008, 14). Dies erfordert besondere Aufmerksamkeit in Kommunen, wo sich die aktuelle Diskussion über die Gestaltung des Schutzauftrags mit einer Verengung der Spielräume auf der Leistungsseite aufgrund defizitärer kommunaler Haushaltslagen schneidet. Insbesondere im Zusammenhang mit Kontrollaufgaben ist es erforderlich, dass sich der ASD selbst in der Wahrnehmung dieser Aufgaben einer angemessen Kontrolle unterzieht (Merchel 2007b).

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Arbeit - die schönste Nebensache der Welt - Wie...
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Heutzutage organisieren nicht mehr wir unseren Job. Unser Job organisiert uns. Komplexität, Vernetzung, Flexibilität und Dynamik sind die zentralen Merkmale unserer modernen Arbeitsgesellschaft. Zeit zu fragen, wie wir unsere Arbeit generell gestalten wollen - als Menschen, als Unternehmen und als Gesellschaft. Welche Rolle soll Arbeit in unserem Leben spielen und wie wollen wir die großen technologischen und sozialen Herausforderungen der Arbeitswelt meistern? Markus Väth liefert mit diesem Buch neue Blickwinkel auf die Zukunft der Arbeit und präsentiert Ideen und Impulse - auf individueller, organisatorischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Er nimmt uns mit in die Überlegungen der New-Work-Bewegung, um Arbeit neu zu denken. Die New-Work-Bewegung stellt die großen Fragen: Was ist menschenwürdige und sinnvolle Arbeit? Welche Fähigkeiten brauchen wir in der Arbeitswelt der Zukunft? Wie sieht eine gerechte Arbeitsgesellschaft aus? Es geht nicht nur um Digitalisierung oder flache Hierarchien. Es geht um die entscheidenden Themen der heutigen Arbeitswelt. Es geht ums Ganze. Markus Väth ist Psychologe, Publizist und Gründer der Beratungsfirma MENSCH & CHANCE in Nürnberg. Hier begleitet er Menschen und Organisationen bei den Themen Gesundheit, Führung und New Work. Er gilt als renommierter Burnout-Experte sowie als Verfechter einer neuen Arbeitskultur.

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Arbeit - die schönste Nebensache der Welt - Wie...
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Heutzutage organisieren nicht mehr wir unseren Job. Unser Job organisiert uns. Komplexität, Vernetzung, Flexibilität und Dynamik sind die zentralen Merkmale unserer modernen Arbeitsgesellschaft. Zeit zu fragen, wie wir unsere Arbeit generell gestalten wollen - als Menschen, als Unternehmen und als Gesellschaft. Welche Rolle soll Arbeit in unserem Leben spielen und wie wollen wir die großen technologischen und sozialen Herausforderungen der Arbeitswelt meistern? Markus Väth liefert mit diesem Buch neue Blickwinkel auf die Zukunft der Arbeit und präsentiert Ideen und Impulse - auf individueller, organisatorischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Er nimmt uns mit in die Überlegungen der New-Work-Bewegung, um Arbeit neu zu denken. Die New-Work-Bewegung stellt die großen Fragen: Was ist menschenwürdige und sinnvolle Arbeit? Welche Fähigkeiten brauchen wir in der Arbeitswelt der Zukunft? Wie sieht eine gerechte Arbeitsgesellschaft aus? Es geht nicht nur um Digitalisierung oder flache Hierarchien. Es geht um die entscheidenden Themen der heutigen Arbeitswelt. Es geht ums Ganze. Markus Väth ist Psychologe, Publizist und Gründer der Beratungsfirma MENSCH & CHANCE in Nürnberg. Hier begleitet er Menschen und Organisationen bei den Themen Gesundheit, Führung und New Work. Er gilt als renommierter Burnout-Experte sowie als Verfechter einer neuen Arbeitskultur.

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