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Ist Arbeit eine Pflicht? (Nonnenmacher, Alexandra)
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Ratgeber, Sachbuch / Autor: Nonnenmacher, Alexandra / Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften / Sprache: Deutsch / Seitenanzahl: 280 / Erscheinungsjahr: 2009

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Nonnenmacher, Alexandra: Ist Arbeit eine Pflicht?
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Ist Arbeit eine Pflicht?Normative Einstellungen zur Erwerbsarbeit, Arbeitslosigkeit und der Einfluss des WohngebietsTaschenbuchvon Alexandra NonnenmacherEAN: 9783531167206Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: Book w. online files/updateErscheinungsjahr

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Stand: 30.11.2017
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Erscheinungsdatum: 05/2009Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Ist Arbeit eine Pflicht?Titelzusatz: Normative Einstellungen zur Erwerbsarbeit, Arbeitslosigkeit und der Einfluss des WohngebietsAutor: Nonnenmacher, AlexandraVerlag

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Ist Arbeit eine Pflicht?:Normative Einstellungen zur Erwerbsarbeit, Arbeitslosigkeit und der Einfluss des Wohngebiets. Auflage 2009 Alexandra Nonnenmacher

Anbieter: Hugendubel.de
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Ist Arbeit eine Pflicht?
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Normative Einstellungen zur Erwerbsarbeit, Arbeitslosigkeit und der Einfluss des Wohngebiets This is the first detailed review of the Paleogene avian fossil record on a worldwide scale. It is a comprehensive and up-to-date overview aimed at specialists but also useful for students of other fields of vertebrate paleontology. Die Frage, ob eine ´´falsche´´ normative Einstellung zur Arbeit zu Arbeitslosigkeit führt, wird zwar häufig diskutiert, wurde aber bisher nicht empirisch untersucht. Die Ergebnisse quantitativer Analysen weisen darauf hin, dass ein solcher Zusammenhang tatsächlich besteht: Sowohl das Eintrittsrisiko in die Arbeitslosigkeit als auch Zahl und Dauer von Arbeitslosigkeits-Phasen werden durch die Einstellung erhöht, dass Arbeit nicht - oder nur unter bestimmten Umständen - eine Pflicht darstellt. Die zweite Frage der Studie betrifft das Wohngebiet als mögliche Quelle der individuellen Einstellungen zur Arbeit. Hier zeigt sich, dass nur geringe Kontexteffekte bestehen: Das Leben in einem Gebiet mit hoher Arbeitslosenquote fördert in geringem Maße die Einstellung, dass Arbeit keine unbedingte Verpflichtung ist.

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Ist Arbeit eine Pflicht?:Normative Einstellungen zur Erwerbsarbeit, Arbeitslosigkeit und der Einfluss des Wohngebiets. Auflage 2009 Alexandra Nonnenmacher, Alexandra Nonnenmacher

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Über Blindheit, Gedächtnis und Hand als Ermögli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Absicht vorliegender Arbeit ist es, Derridas phänomenologische Bildtheorie, wie er sie in den Aufzeichnungen eines Blinden (dt. 1997) hinsichtlich der Bild-Zeichnung entwickelt, in ihren wesentlichen Zügen zu erfassen. Allerdings muss diesbezüglich angemerkt werden, dass Derrida nicht explizit den Anspruch erhebt, eine phänomenologische Bildtheorie in seinem Text zu entwerfen, diese jedoch implizit dort enthalten ist. Sein Text lässt sich also als im Sinne einer Bildtheorie lesen. Eine grundlegende Frage, die im Laufe der Arbeit zu klären sein wird, lautet daher, wie bei Derrida die Bild-Zeichnung konstituiert wird. Hierzu schlägt er zwei Hypothesen vor: (1.) Der Zeichner oder die Zeichnerin ist blind. Und (2.) Die Zeichnung eines Blinden ist die Zeichnung eines Blinden. Diese beiden Hypothesen, die Derridas Text leiten, werde ich anhand ausgewählter Begriffe seiner Terminologie erläutern. Beispielhaft wären hier die transzendentale und die sakrifizielle Blindheit zu nennen, die für das Verständnis von Derridas phänomenologischer Bildposition wesentlich sind. Zudem möchte ich die These vertreten, dass die Theoreme Blindheit, Gedächtnis und Hand essentiell für Derridas Bildtheorie sind und ohne diese kein Denken der Zeichnung möglich ist. Des Weiteren möchte ich der Frage nachgehen, ob Derridas bildphänomenologische Aussagen auch als eine phänomenologische Ästhetik aufgefasst werden können. Handelt es sich hier also um eine dekonstruktive Ästhetik? Oder sollte man eher von einer Ästhetik der Blindheit(Nonnenmacher) bei Derrida sprechen? Vielleicht auch eine Ästhetik der Abwesenheit (Kamper)? Und in welchem Verhältnis würde diese zur traditionellen Ästhetik stehen? Diesem Fragenkomplex soll nachgegangen werden. Da Derrida sich in seinem Text auch mit anderen Autoren der philosophischen Tradition hinsichtlich des Themas der Blindheit bzw. der Visualität auseinandersetzt, ist es daher unumgänglich, auf seine Bezüge zu Platon (Der Staat), Descartes (Dioptrik) und Merleau-Ponty (Das Sichtbare und das Unsichtbare) einzugehen. Auf andere Bücher Derridas soll ebenso Bezug genommen werden, da die Beschäftigung mit der Bild-Zeichnung schon in der Grammatologie (1967) ihren Ausgangspunkt hat. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick. Einen besonderen Bezug soll es zur phänomenologischen Forschung (Antje Kapust, 2009) geben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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