Angebote zu "Márquez" (9 Treffer)

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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad: Florian Jetzlsperger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad:1. Auflage Florian Jetzlsperger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Facetten des Magischen Realismus in Cien Años d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Der Magische Realismus in Cien Anos de Soledad von Gabriel Garcia Marquez, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die verschiedenen Facetten des magischen Realismus anhand des Romans Cien años de soledad. Die Frage, inwieweit dieses ein magisch realistisches Werk sei, soll am Ende dieser Arbeit schlüssig beantwortet werden. Außerdem soll die Entstehung des Begriffes geklärt und sein Weg von Europa nach Lateinamerika anschaulich gemacht werden.

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Stand: 07.11.2017
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Ein Vergleich magisch-realistischer Erzählverfa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Romanische Philologie), Veranstaltung: Eine ästhetische Konstruktion von Alterität? - Zur Begriffs- geschichte des Magischen Realismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Arbeit steht die Schreibweise des sogenannten magischen Realismus, die sich in Lateinamerika entwickelte und für den Boom der dortigen Literatur von maßgeblicher Bedeutung war. Zu einer der zentralsten Persönlichkeiten unter den zahlreichen lateinamerikanischen Erfolgsautoren wurde der Kolumbianer Gabriel García Márquez, der mit seinem Opus magnum Cien años de soledad (1967) den lateinamerikanischen magisch-realistischen Roman perfektionierte. Autoren in anderen Ländern adaptierten diese Form des Erzählens und so wird auch Günter Grass immer wieder als magisch-realistischer Autor bezeichnet, wobei sich die Forschung dabei hauptsächlich dessen Hauptwerk Die Blechtrommel (1959) widmete. Günter Grass und Gabriel García Márquez verbindet eine lange Bekanntschaft und ihre gegenseitige Verehrung, beide sind sie Literaturnobelpreisträger, beide widmeten sich in oder neben ihrer Literatur auch der Politik. In der vorliegenden Arbeite möchten wir versuchen, Cien años de soledad und Günter Grass Roman Hundejahre (1963) einem Vergleich zu unterziehen, um dabei eventuelle Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Konzeption der Werke herauszuarbeiten. Im Zentrum unseres Interesses steht dabei die Frage nach ihrer jeweiligen magisch-realistischen Prägungsform. Was also macht Cien años zu einem magisch-realistischen Roman und inwiefern kann man dieses Etikett auf die Hundejahre anwenden? Ist dies überhaupt möglich? Hieraus ergibt sich für uns folgende Vorgehensweise: Zunächst wollen wir zeigen, was genau unter magischem Realismus verstanden werden kann. Dabei ist es wichtig, den Terminus von dem ihm verwandten Konzept des real maravilloso abzugrenzen und für uns inmitten verschiedenster Diskurse zu fixieren. Anschließend sollen jene Elemente des magisch-realistischen Erzählens in Cien años de soledad, die für unseren Vergleich produktiv sind, analysiert und systematisiert werden. In einem letzten Schritt wollen wir die Hundejahre auf ähnlich scheinende Aspekte einer magischen Wirklichkeit hin untersuchen, um am Ende die Frage beantworten zu können: Hat Günter Grass mit seinen Hundejahren einen magisch-realistischen Roman geschaffen?

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Das Buch der Emma Reyes
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´´Das schönste Buch der letzten Jahre´´ Semana In 23 Briefen erzählt die kolumbianische Künstlerin Emma Reyes von ihrer Kindheit in äußerster Armut: von den ersten Lebensjahren in einem fensterlosen Verschlag in Bogotá, der Mutter, die sie und ihre Schwester im Stich lässt, und dem Kloster, in dem das Leben nur aus Beten und Arbeiten besteht. Trotz des harten Schicksals ist in Emmas Briefen keinerlei Wehklagen zu finden, sie schillern vor poetischer Kraft. Gabriel García Márquez war begeistert von diesem außergewöhnlichen literarischen Werk, das in Kolumbien längst zum Klassiker geworden ist. Mit einem Vorwort von Michi Strausfeld ´´Diese poetische Nacherzählung einer Kindheit in absoluter Armut ist überwältigend. Jeder Moment ist wunderbar eingefangen, scharfsinnig und ungewöhnlich.´´ Daniel Alarcón ´´Ein Meisterwerk von großer literarischer Bedeutung.´´ El Tiempo ´´Dieses Buch ist wie ein Geheimnis, das enthüllt werden muss: Wir haben einen Schatz gefunden.´´ El Mundo

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Stand: 21.12.2017
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Das Buch der Emma Reyes - Eine Kindheit in 23 B...
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In 23 Briefen erzählt die kolumbianische Künstlerin Emma Reyes (1919-2003) von ihrer Kindheit in äußerster Armut: von den ersten Lebensjahren in einem fensterlosen Verschlag in Bogotá, der lieblosen Mutter, die sie und ihre Schwester im Stich lässt, und dem Kloster, in dem das Leben nur aus Beten und Arbeiten besteht. Trotz des harten Schicksals ist in Emmas Briefen kein Wehklagen zu finden, sie stecken voller Poesie und Ausdruckskraft. Ein beeindruckendes Werk, dessen literarischen Wert Gabriel García Márquez auf Anhieb erkannte und das in Kolumbien längst zum Klassiker geworden ist.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Gabriel Garcia Marquez
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Anregend - informativ - spannend: eine Monografie über Gabriel García Márquez. Gabriel García Márquez: Weltautor, Nobelpreisträger, Auflagenmillionär. Er ist einer der ganz Großen der Literatur, fast schon eine Legende. Dagmar Ploetz, seit über zwanzig Jahren Übersetzerin der Werke von García Márquez, interpretiert in ihrer Monografie ein unvergleichliches Werk und schildert ein buntes Leben im Kontext seiner Zeit. Hundert Jahre Einsamkeit, Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Chronik eines angekündigten Todes - wer hat diese Bücher nicht mit Begeisterung, mit Faszination gelesen? Es sind nur drei aus dem über zwanzig Titel umfassenden Werk eines Autors, der durch Hundert Jahre Einsamkeit zur Identifikationsfigur Lateinamerikas wurde. Er fand mit seinen Romanen und Erzählungen Millionen Leser in aller Welt, gewann durch seine journalistische Arbeit und sein politisches Engagement seit Mitte des vorigen Jahrhunderts die Achtung und Bewunderung der Zeitgenossen, löste aber auch Kontroversen aus. Seine Memoiren Leben, um davon zu erzählen lesen sich wie ein Roman, sie schildern eindrucksvoll Stationen eines ereignisreichen Lebens, schaffen gleichzeitig neue Mythen. Eine Herausforderung für seine Biografin. Dagmar Ploetz, eine exzellente Kennerin des Werkes von García Márquez - sie hat sieben seiner Bücher übersetzt -, stellt überzeugend dar, wie Leben und Werk sich durchdringen. Die erstmals 1992 erschienene Monografie wurde von der Autorin überarbeitet und fortgeschrieben. Eine fesselnde Darstellung, die ideal ist für Studenten, Schüler, Lehrer. Sie macht Lust, Gabriel García Márquez zu lesen oder wieder zu lesen.

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Stand: 08.02.2018
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Literatur und Revolution. Grenzen und Möglichke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Passau (Lehrstuhl für Romanische Literaturen und Kulturen), Veranstaltung: Hauptseminar Kulturwissenschaft Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den Stichworten Lateinamerika und Literatur fallen einem zuerst in der Regel Namen wie Gabriel García Márquez, Mario Vargas Llosa, Julio Cortázar oder Isabel Allende ein. Sie alle haben der lateinamerikanischen Literatur in der Vergangenheit zur Erlangung internationaler Bekannt- und Beliebtheit verholfen. Doch Lateinamerika hat noch mehr zu bieten als die Texte der genannten MeisterInnen. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Testimonialliteratur, welche Zeitzeugenberichte literarisch verarbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es einleitend darzustellen, in welchem historischen und politischen Kontext sich diese spezifisch lateinamerikanische Gattung entwickelt hat. Anschließend soll auf die Grenzen und Möglichkeiten der Testimonialliteratur eingegangen werden. Dazu wird mit Me llamo Rigoberta Menchú y así me nació la conciencia eines der bekanntesten Werke der Gattung näher betrachtet. Konkret wird dieses von Elisabeth Burgos und Rigoberta Menchú in Zusammenarbeit verfasste Testimonio anhand der Kriterien des Premio Casa de las Américas analysiert. Die Analyse wird dabei nicht nur von der Forschungsfrage geleitet, ob Menchús Testimonio die Kriterien erfüllt, sondern ebenso davon, ob Testimonialliteratur generell den von der Casa de las Américas an sie gestellten Ansprüchen gerecht werden kann. Abschließend soll hier einführend noch kurz erläutert werden, warum bezugnehmend auf das untersuchte Testimonio Menchú in Anführungszeichen gesetzt wird. Diese Akzentuierung soll betonen, dass Rigoberta Menchú nicht die alleinige Autorin ihres Zeitzeugenberichtes ist. Es handelt sich vielmehr um ein Gemeinschaftswerk von Elisabeth Burgos und Rigoberta Menchú. Diese doppelte Autorenschaft ist typisch für die Gattung und stellt keine Besonderheit des hier behandelten Testimonios dar.

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Stand: 07.11.2017
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Lebenszyklus und pathogene Eigenschaften des Er...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Biologie - Krankheiten, Gesundheit, Ernährung, Note: 1,5, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Zoophysiologie am Fachbereich Biologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, anhand der Darstellung aktueller Forschungsergebnisse jene Faktoren zu bestimmen, die die Pathogenität von V. cholerae entscheidend beeinflussen. Dazu werden neben typischen Virulenzfaktoren auch der Lebenszyklus und die genetische Flexibilität des Bakteriums betrachtet. Mit Hilfe dieser Ausführungen soll nachfolgend beurteilt werden, ob und inwiefern die Cholera zwar eine alte Seuche, jedoch auch eine neue Gefahr darstellt. Wenn wir das Wort Cholera hören, denken wir vielleicht an eine alte Seuche, die im Mittelalter neben Krankheiten wie der Pest in Europa zahlreiche Opfer forderte. Nicht umsonst sprechen wir von der Wahl zwischen Pest und Cholera, wenn wir uns zwischen zwei gleich großen Übeln entscheiden müssen. Oder wir erinnern uns an die Erzählung von Gabriel García Márquez in seinem Buch Die Liebe in den Zeiten der Cholera, in dem er die Lebensgeschichte zweier Liebender erzählt, die Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Schiff in Kolumbien zueinander finden. Vielleicht denken wir aber auch an jene Schlagzeilen zurück, die in den letzten Jahren immer wieder die Zeitungen zierten. Darunter Sätze wie Cholera - wenn der Durchfall tödlich wird, Jetzt handeln oder alles verlieren oder Eine Seuche außer Kontrolle. In den dazugehörigen Berichterstattungen wird meist von tausenden Betroffenen und vielen Toten gesprochen. Angesichts dieser dramatischen Berichte stellt sich eine Frage, die bereits im Titel dieser Arbeit angeschnitten wird: Ist die Cholera immer noch, in Zeiten des stetigen wissenschaftlichen Fortschritts und der guten medizinischen Versorgung, eine ernstzunehmende Bedrohung?

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Stand: 07.11.2017
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