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Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft
34,00 € *
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In diesem Buch interpretiert Postone die von Marx in seinem Spätwerk entwickelte kritische Theorie grundlegend neu, um die Natur der kapitalistischen Gesellschaft in neuartiger Weise theoretisch erfassen zu können. Seine Interpretation der von Marx analysierten gesellschaftlichen Verhältnisse und Herrschaftsformen der kapitalistischen Gesellschaft macht es erforderlich, die zentralen Kategorien der Kritik der politischen Ökonomie zu überdenken. Dazu werden Begriffe entwickelt, die zwei Kriterien genügen: Zum einen sollen sie das Wesen und die geschichtliche Entwicklung der modernen Gesellschaft erfassen, zum anderen soll in ihnen die in den Sozialwissenschaften gängige Dichotomie von Struktur und Handlung bzw. objektiven Lebensumständen und subjektivem Sinn überwunden werden. Im Bezug der Marxschen Theorie auf die aktuellen theoretischen Debatten wird nicht nur zu zeigen sein, inwieweit die Reformulierung dieser Theorie für die Gegenwart relevant ist, sondern daß in ihr auch eine grundsätzliche Kritik an traditionellen marxistischen Theorien und am ehemals ´´real existierenden Sozialismus´´ formuliert werden kann. Postone bietet somit die Grundlage für eine kritische Analyse der kapitalistischen Gesellschaftsformation, die im Vergleich zu den bisherigen Analysen überzeugender und der heutigen Zeit angemessener ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2018
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Hört auf zu arbeiten!
9,99 € *
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Ich arbeite, also bin ich? - Ein Plädoyer für einen neuen Umgang mit unserer Arbeit. Die Wirtschaft ist an eine spürbare Grenze gestoßen und die Leistungsträger in unserer Gesellschaft beginnen den Sinn von Arbeit und Leben - auch die künstliche Trennung von beidem - zu hinterfragen. An sie richtet sich dieses Buch und fordert ´´Hört auf zu arbeiten!´´ und tut stattdessen etwas, das euch vollkommen ausfüllt. Denn ein anderer Arbeitsbegriff, eine andere Wirtschaft sind möglich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Arbeit - die schönste Nebensache der Welt
29,90 € *
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Heutzutage organisieren nicht mehr wir unseren Job. Unser Job organisiert uns. Komplexität, Vernetzung, Flexibilität und Dynamik sind die zentralen Merkmale unserer modernen Arbeitsgesellschaft. Zeit zu fragen, wie wir unsere Arbeit generell gestalten wollen - als Menschen, als Unternehmen und als Gesellschaft. Welche Rolle soll Arbeit in unserem Leben spielen und wie wollen wir die großen technologischen und sozialen Herausforderungen der Arbeitswelt meistern? Markus Väth liefert mit diesem Buch neue Blickwinkel auf die Zukunft der Arbeit und präsentiert Ideen und Impulse - auf individueller, organisatorischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Er nimmt uns mit in die Überlegungen der New-Work-Bewegung, um Arbeit neu zu denken. Die New-Work-Bewegung stellt die großen Fragen: Was ist menschenwürdige und sinnvolle Arbeit? Welche Fähigkeiten brauchen wir in der Arbeitswelt der Zukunft? Wie sieht eine gerechte Arbeitsgesellschaft aus? Es geht nicht nur um Digitalisierung oder flache Hierarchien. Es geht um die entscheidenden Themen der heutigen Arbeitswelt. Es geht ums Ganze.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Die Zukunft der Arbeit
19,90 € *
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Die Zukunft der Arbeit Das SZ-Buch zu einer der größten Herausforderung unserer Zeit. Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Globalisierung und technischer Fortschritt stellen Politik und Wirtschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Die digitale Revolution führt die Gesellschaft in ein neues Zeitalter. Es kommt zu Krisen und Umbrüchen ähnlich, wie es bei der industriellen Revolution der Fall war. Der Wandel der Arbeitswelt bietet aber auch neue Möglichkeiten. Und er vollzieht sich auf einem sozialen Fundament, das es bei der industriellen Revolution noch nicht gegeben hat. Darauf können wir aufbauen. Die Arbeit wird uns auch morgen nicht ausgehen, doch sie wird anders sein. Welchen Stellenwert hat Arbeit in den westlichen Industriegesellschaften? Was verlangt die Wissensgesellschaft von den Beschäftigten? Welche sozialen Folgen hat die mobile Arbeitsgesellschaft? Wo sind die Jobs der Zukunft? Für das Buch Die Zukunft der Arbeit haben Autoren der Süddeutschen Zeitung untersucht, wie der Wandel der Arbeitswelt die Gesellschaft verändern wird. Experten wie der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel und der Psychologe Dieter Frey sagen voraus, wie die Arbeit von morgen aussehen wird, warum Beschäftigte künftig mehr Risiken tragen, wie gute Führung der Zukunft sein wird und warum die Menschen in den westlichen Industrieländern bald härter arbeiten müssen als heute. Entstanden ist ein Leitfaden mit Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Und ein Kompendium von Chancen, wie es auch morgen noch gute Arbeit geben wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Bilder der Arbeit im Spätkapitalismus
22,00 € *
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Die Erosion kultureller Leitbilder, das Ende der Erwerbsgesellschaft oder der Arbeit überhaupt: Das sind die aktuellen ´Diskurse des Verschwindens´, die auf den neuen Kapitalismus der 1990er in den westlichen Gesellschaften mit der zugehörigen Expansion eines digital-elektronisch gestützten Dienstleistungssektors reagierten. Gegen die vorgebliche Evidenz der konkreten Praxis und dem mit ihr verbunden Argument der Notwendigkeit wird ´Arbeit´ in dieser Studie als ein Konstrukt diskursiver Formationen aufgefaßt. Aus einer historisch-anthropologischen Perspektive werden zunächst die Versuche zur diskursiven Schließung des Arbeitsbegriffs und seine Instabilität am Beispiel philosophischer Primärtexte wie auch durch die Inkonsistenzen in seiner medientechnischen Inszenierung bis in die 1980er deutlich gemacht. In einem zweiten, empirischen Schritt analysieren die AutorInnen die Sinnhorizonte, die in der zeitgenössischen Werbung der IT-Industrie entworfen werden: Dort ist die Arbeit nicht ´verschwunden´, sondern einem Prozeß der Umwertung und Re-Codierung unterworfen. Metaphern des Industriellen finden teilweise eine verstärkte Affirmation, während sie gleichzeitig mit Signifikanten des Anti-Autoritären, des Devianten, des befreiten Wunsches und des Genießens verknüpft werden. In einer solchen Löschung vormaliger Differenzen implodiert ´Arbeit´ in der Konstruktion eines hypertrophen Subjekts und wird durch ihre Kulturalisierung ubiquitär und universell.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Mit Arbeit spielt man nicht!
19,80 € *
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Zum Werk Mit Arbeit spielt man nicht! Der Autor nimmt die Kritik von Papst Franziskus an dem Abbau von Arbeitsplätzen in einer italienischen Fabrik zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen, Regeln für eine bessere Arbeitsmarktordnung zu formulieren. Mindestlohn, Frauenquoten, Rente mit 63, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die soziale Dimension Europas - die aktuellen Diskussionspunkte werden mit Blick auf ethische wie ökonomische Argumente einer Sichtung unterzogen. Das Buch nimmt Stellung zur Bedeutung der Arbeit in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung. Insbesondere Überlegungen der christlichen Soziallehre werden in aktuelle Diskussion einbezogen. Die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens zeigt sich auch im Handeln des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern. Eine Rechtsordnung darf diese Verantwortung einfordern. Das Arbeitsrecht ist ein wesentliches Instrument hierzu. Eben darin liegt seine bleibende Berechtigung und Notwendigkeit. Vorteile auf einen Blick - engagierte Streitschrift für eine bessere Ordnung des Arbeitsmarkts - präzise Auseinandersetzung mit aktuellen Gesetzesvorhaben - juristische Analyse guter und schlechter Gesetzgebung Zielgruppe Juristen, Verbände, Unternehmer, Gewerkschaften, politische Interessierte im weitesten Sinne.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Die Arbeit jenseits der Heimat
14,90 € *
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Am 20. Dezember 1955 wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Italien unterzeichnet: ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Auf Basis der Vereinbarung kamen Millionen italienische Arbeitskräfte als sogenannte Gastarbeiter ins Land - viele von ihnen sind hier heimisch geworden. Einer von ihnen ist Bernardino Di Croce. In diesem Buch berichtet er von seinem ganz persönlichen Weg in die deutsche Gesellschaft, hinterfragt aber auch die Rolle der italienischen und der deutschen Bevölkerung im Integrationsprozess. Welchen Beitrag leisteten die Gewerkschaften? Warum bekannte sich die deutsche Politik erst so spät zur Integration der ´´Gastarbeiter´´? Und welche Lehren lassen sich aus der Geschichte für die Integration der Geflüchteten von heute ziehen? Pointiert und ohne falsche Zurückhaltung nimmt Di Croce den Leser mit auf eine unterhaltsame und informative Reise durch 60 Jahre Migration. Im von Loeper Literaturverlag sind vom selben Autor außerdem ´´(Nicht) Auf Augenhöhe?´´ und ´´Das Land, das nicht unser Land war´´ erschienen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Wer arbeitet, sündigt...
9,95 € *
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Einer Nachrichtenmeldung des ZDF zufolge sind in Deutschland 9 Millionen Menschen erkrankt, weil sie sich ihren Berufs-und Alltagsanforderungen nicht mehr gewachsen fühlen. Die Krankheitssymptome werden unter dem Begriff ´Burn-out´ zusammengefasst. Unsere Arbeit macht krank. Aber vielleicht ist Burn-out eine ´´gesunde´´ Reaktion auf unzumutbare Arbeitsanforderungen, ein Protest des Körpers. Belastend ist oft nicht nur das Zuviel an Arbeit, sondern vielleicht mehr noch das unterschwellige Gefühl ihrer Sinnlosigkeit. Mit unseren besten Kräften richten wir mehr Schaden als Nutzen an. Gute Arbeit gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht auf dem Markt. Aber Menschen können und wollen gute Arbeit tun. Was aber ist gute Arbeit eigentlich? Über eine kleine Phänomenologie des Arbeitens erschließt das Buch zunächst die verschütteten Bedeutungshorizonte, die unsere Sprache dazu in sich trägt, bevor es sich mit der Frage auseinandersetzt, was Arbeit in unserer Gesellschaft ist und was sie bedeutet. Marianne Gronemeyer hat mit diesem Buch eine provokative Zeitdiagnose und zugleich ein flammendes Plädoyer für gute Arbeit geschrieben.

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Stand: 17.04.2018
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Die Metamorphosen der sozialen Frage
24,00 € *
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Robert Castel stellt sich gegen die These vom ´´Ende der Arbeit´´. In einem breit angelegten historischen Panorama entfaltet er den langen Weg, der die Lohnarbeit von der elendsten und würdelosesten Lage zum Modell der Produktion gesellschaftlichen Reichtums geführt hat, welches materielle Sicherheit und soziale Identität gewährleistete. Unsere aktuelle Krise wirft in verwandelter Form die gebannt geglaubten sozialen Fragen der europäischen Geschichte erneut auf, wobei sie weit über das Problem sozialer Ausgrenzung am Rand unserer Gesellschaft hinausgreift. Das heute spürbare Prekärwerden der Arbeit bringt unser über Jahrhunderte hinweg mühsam erbautes Modell des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Lohnarbeitsgesellschaft, ins Wanken. Robert Castels Diagnose mündet in die Formulierung möglicher Szenarien für die Zukunft und daraus resultierender Herausforderungen an Politik und Gesellschaft. Sein Buch schöpft aus der Geschichte, erzählt aber eine Geschichte der Gegenwart. Bisher in vier Sprachen überSetzt, erhielt Robert Castel für sein Buch 1997 den Genfer ´´Prix Jean-Jacques Rousseau´´ und 1998 den ´´European Award for Social Sciences´´ (´´Amalfi-Preis´´).

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Stand: 23.05.2018
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Feierabend!
8,00 € *
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´´Wenn Arbeit so toll ist, warum wird sie dann bezahlt?´´ - Eine Streitschrift für mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit im Arbeitsleben Gesellschaftlicher Konsens ist: Nur wer leidenschaftlich arbeitet, liefert gute Ergebnisse und wird glücklich. Doch Millionen Menschen fragen sich: Was läuft falsch bei mir, wenn ich bei der Arbeit keine Leidenschaft spüre? Und wo sind die ´´spannenden Herausforderungen´´, von denen alle sprechen? Mit messerscharfem Verstand zerlegt Volker Kitz ein Glaubensgerüst, das bisher kaum jemand anzweifelt. Er erklärt, warum wir besser und zufriedener arbeiten, wenn wir für unseren Job nicht brennen. Seine These: Nicht die Arbeit macht unglücklich, sondern die Lügen, die wir uns darüber erzählen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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