Angebote zu "García" (38 Treffer)

García Marquez, G: Journalistische Arbeiten 1 (...
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Erscheinungsdatum: 22.04.2005Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Journalistische Arbeiten 1948-1952 Bd. 1 / Cartagena und BaranquillaTitelzusatz: Journalistische Arbeiten 1948 - 1952, Bd. 1Originaltitel: Textos costenos / Obra periodistica 1Auflage:

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Stand: 16.05.2018
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter...
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad: Florian Jetzlsperger

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Stand: 14.05.2018
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad:1. Auflage Florian Jetzlsperger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Herir la sensibilidad del niño. Wiegenlieder be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: Sehr gut, Universität Wien (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Literaturwissenschaftliches Proseminar II - Spanisch, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieder und Süßigkeiten - das waren für Federico García Lorca die einzigen lebenden und dauerhaften Elemente seiner Heimat. Im Laufe seiner Reisen durch Spanien wurde er nämlich der Kathedralen und toten Steine müde und so suchte er nach Dingen, in denen sich das Gefühl der Geschichte versteckte. Wahrscheinlich schenkte er gerade deswegen den spanischen Wiegenliedern so große Aufmerksamkeit, baute sie handlungstragend in Bodas de sangre ein und hielt einen Vortrag (conferencia) zu diesem Thema. In diesem sagte er, es gäbe seiner Meinung nach zwei Arten von Wiegenliedern: europäische und spanische. Das europäische Wiegenlied habe kein anderes Ziel, als das Kind in den Schlaf zu wiegen, während das spanische Wiegenlied gleichzeitig die Sensibilität des Kindes verletzen wolle: La canción de cuna europea no tiene más objeto que dormir al niño, sin que quiera, como la española, herir al mismo tiempo su sensibilidad. Doch sind es nur die spanischen Wiegenlieder, die die Sensibilität des Kindes verletzen? Gibt es nicht auch im deutschsprachigen Raum solche, die das Ziel verfolgen, das Kind auf die Unannehmlichkeiten und Grausamkeiten der Welt vorzubereiten? Je mehr ich mich mit dem Thema Wiegenlieder beschäftigte, desto mehr drängten sich mir diese Fragen auf. Ich hielt mich vorerst an García Lorcas conferencia, doch beschlichen mich schon im Laufe meiner ersten Recherchen leise Zweifel an seiner dort dargelegten Meinung, die immer lauter wurden. Deswegen möchte ich mich in dieser Arbeit einerseits dem in Bodas de sangre vorkommenden Wiegenlied und seiner Funktion im Text widmen und andererseits oben gestellte Fragen diskutieren und ihre Berechtigung verifizieren. Um mein Vorhaben zu realisieren, zog ich vor allem die Primärliteratur zu Rate, nämlich García Lorcas Bodas de sangre in der Ausgabe von Allen Josephs und Juan Caballero und seine im Jahre 1928 erschienene conferencia Las nanas infantiles. Da es mir nicht möglich war, eine Anthologie spanischer Wiegenlieder zu erlangen, diente mir das Internet als Quell beispielhafter Wiegenlieder. Ich verglich diese mit jenen und gelangte so zu den Ergebnissen, die im Hauptteil dieser Arbeit dargelegt sind.

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Stand: 12.12.2017
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Facetten des Magischen Realismus in Cien Años d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Der Magische Realismus in Cien Anos de Soledad von Gabriel Garcia Marquez, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die verschiedenen Facetten des magischen Realismus anhand des Romans Cien años de soledad. Die Frage, inwieweit dieses ein magisch realistisches Werk sei, soll am Ende dieser Arbeit schlüssig beantwortet werden. Außerdem soll die Entstehung des Begriffes geklärt und sein Weg von Europa nach Lateinamerika anschaulich gemacht werden.

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Stand: 09.04.2018
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Die Ehre als Auslöser der Tragödie in Federico ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Yerma von Federico García Lorca ist vor allem ein Stück über die unerfüllte Mutterschaft der gleichnamigen Hautperson, welche auch nach Jahren der Ehe kinderlos bleibt. Jegliche Bestrebungen schwanger zu werden scheitern und so gipfelt die Tragödie schließlich in einer Katastrophe, als Yerma ihren Ehemann Juan eigenhändig tötet. Dass der unerfüllte Kinderwunsch allein nicht tragisch sein kann liegt auf der Hand, vielmehr liegt es nahe, dass die Tragödie erst durch hinzutretende Faktoren ausgelöst wird. Denn Yerma ist neben dem zentralen Thema der (unerfüllten) Mutterschaft, vor allem ein Drama der andalusischen Provinz, in welcher Traditionen das Zusammenleben der Menschen bestimmen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Federico García Lorcas Werk in Hinblick auf den Ehrbegriff zu untersuchen. Dabei soll zunächst eine Einführung in die Thematik der Ehre gegeben werden, Definition des Ehrbegriffs und seiner Dualität, und in der Folge auf die Bedeutung der Ehre in der spanischen Welt eingegangen werden. Im weiteren Verlauf sollen die herausgearbeiteten Erkenntnisse an dem Stück selbst geprüft werden. Zunächst sollen Handlungsort des Dramas und die Gesellschaftsordnung beleuchtet, und in der Folge die Personen analysiert werden. Dabei wird sich beschränkt auf zwei der Hauptpersonen des Dramas, Yerma und Juan, welchen die öffentliche Meinung gegenübergestellt wird. Hinsichtlich der Eheleute soll die Frage beantwortet werden, was Ehre für diese bedeutet und inwiefern ihre Ehrbegriffe die Tragödie erst ermöglicht, Ehre also als ihr Auslöser fungiert.

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Stand: 07.11.2017
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Die Darstellung der männlichen Figuren in Feder...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Darstellung der bedeutenden männlichen Figuren Pepe el Romano (La casa de Bernarda Alba) und Juan (Yerma), in den Tragödien herauszuarbeiten und diese im Kontext der gesellschaftlichen Normen des frühen 20. Jahrhunderts miteinander zu vergleichen. Zunächst möchte ich kurz das Leben und Werk des Autors betrachten. Hierbei befasse ich mich insbesondere mit der Frage, wie sich Federico García Lorca zu diesem herausragenden Schriftsteller entwickelt hat? Für ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Konventionen, mit denen der junge Granadino konfrontiert war, soll daraufhin ein Überblick über das sozial-historische Geschlechterrollenverständnis zu Lebzeiten Lorcas gegeben werden. Schließlich werde ich im Hauptteil der Arbeit die beiden Tragödien La casa de Bernarda Alba und Yerma zuerst rudimentär auf ihre Ursprünge und Entstehungsgeschichten untersuchen. Anschließend erfolgt eine kurze, allgemeine Analyse, um dann den Fokus auf die Rolle und Darstellung der männlichen Figuren zu legen. In einem Resümee soll abschließend ein Vergleich zwischen den Repräsentationen der männlichen Protagonisten in den Dramen gezogen werden.

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Stand: 13.03.2018
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Darstellung der spanischen Gesellschaft der ers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Darstellung der spanischen Gesellschaft der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ihrer Kritik in Federico García Lorcas Werk La casa de Bernarda Alba. Das Theaterstück ist García Lorcas letztes Werk, welches er kurz vor seiner Ermordung fertig stellte. Es ist der dritte Teil seiner sogenannten Bauerntrilogie, die sich zusammensetzt aus Bodas de sangre, Yerma und La casa de Bernarda Alba. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde alle drei Werke zu analysieren und in Bezug zueinander zu setzen, wird das Augenmerk auf das letzte Stück Lorcas gerichtet. Die Theaterstücke Lorcas wurden stark durch die Gesellschaft Spaniens seiner Zeit beeinflusst. Die Forschung besagt, dass Lorcas Dichtungen frei von der politischen Realität Spaniens zu interpretieren seien, da er sich von den politischen Umständen Spaniens in seinen Werken nicht beeinflussen ließ. Er hielt sich öffentlich von der Äußerung seiner politischen Meinung weitestgehend fern. Nichtsdestotrotz war Lorca ein Befürworter der Armutsbekämpfung, der Republiksgründung, Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten und der Eindämmung des Einflusses der katholischen Kirche auf die Gesellschaft. So thematisierte er unter anderem letzteres begleitet von Themen wie Armut und fehlender Bildung in den Dörfern Andalusiens in seinen Theaterstücken.

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Stand: 07.11.2017
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Ein Vergleich magisch-realistischer Erzählverfa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Romanische Philologie), Veranstaltung: Eine ästhetische Konstruktion von Alterität? - Zur Begriffs- geschichte des Magischen Realismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Arbeit steht die Schreibweise des sogenannten magischen Realismus, die sich in Lateinamerika entwickelte und für den Boom der dortigen Literatur von maßgeblicher Bedeutung war. Zu einer der zentralsten Persönlichkeiten unter den zahlreichen lateinamerikanischen Erfolgsautoren wurde der Kolumbianer Gabriel García Márquez, der mit seinem Opus magnum Cien años de soledad (1967) den lateinamerikanischen magisch-realistischen Roman perfektionierte. Autoren in anderen Ländern adaptierten diese Form des Erzählens und so wird auch Günter Grass immer wieder als magisch-realistischer Autor bezeichnet, wobei sich die Forschung dabei hauptsächlich dessen Hauptwerk Die Blechtrommel (1959) widmete. Günter Grass und Gabriel García Márquez verbindet eine lange Bekanntschaft und ihre gegenseitige Verehrung, beide sind sie Literaturnobelpreisträger, beide widmeten sich in oder neben ihrer Literatur auch der Politik. In der vorliegenden Arbeite möchten wir versuchen, Cien años de soledad und Günter Grass Roman Hundejahre (1963) einem Vergleich zu unterziehen, um dabei eventuelle Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Konzeption der Werke herauszuarbeiten. Im Zentrum unseres Interesses steht dabei die Frage nach ihrer jeweiligen magisch-realistischen Prägungsform. Was also macht Cien años zu einem magisch-realistischen Roman und inwiefern kann man dieses Etikett auf die Hundejahre anwenden? Ist dies überhaupt möglich? Hieraus ergibt sich für uns folgende Vorgehensweise: Zunächst wollen wir zeigen, was genau unter magischem Realismus verstanden werden kann. Dabei ist es wichtig, den Terminus von dem ihm verwandten Konzept des real maravilloso abzugrenzen und für uns inmitten verschiedenster Diskurse zu fixieren. Anschließend sollen jene Elemente des magisch-realistischen Erzählens in Cien años de soledad, die für unseren Vergleich produktiv sind, analysiert und systematisiert werden. In einem letzten Schritt wollen wir die Hundejahre auf ähnlich scheinende Aspekte einer magischen Wirklichkeit hin untersuchen, um am Ende die Frage beantworten zu können: Hat Günter Grass mit seinen Hundejahren einen magisch-realistischen Roman geschaffen?

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Stand: 12.12.2017
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Ehre und Ehrenkodex in der spanischen Gesellsch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Romanistik), Veranstaltung: Spanische Dramentexte des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Federico García Lorca thematisiert in seinem tragischen Theaterstück Yerma insbesondere die Ehre der Frau in der spanischen Gesellschaft seiner Zeit, welche sie erst durch die Mutterschaft und die Treue zu ihrem Mann erhielt. Mit dieser Arbeit soll untersucht werden, was die unfruchtbare Yerma, die mit ganzem Herzen Leben schenken will, dazu veranlasst, ihren Ehemann und damit den Vater ihres erwünschten Kindes zu töten. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum der Betrachtungen: - Wodurch wird der Wert der Frau zum einen biblisch und zum Anderen in der spanischen Gesellschaft begründet? - Welche Ideale vom Leben besitzt Yerma und in welcher realen Situation befindet sie sich dabei? - Inwieweit löst der Ehrenkodex ihren inneren Konflikt aus, sodass sie letztlich entgegen ihrer eigenen Ideale handelt?

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Stand: 07.11.2017
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