Angebote zu "Ausgelöst" (310 Treffer)

Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Der Begriff Boreout-Syndrom beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung sowie Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt damit das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In einer Welt, in der das Burnout-Syndrom die Medien regiert und ausgebrannt sein an der Tagesordnung liegt, fällt es Betroffenen besonders schwer, sich eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile und Unterforderung einzugestehen. Insgesamt häufen sich die Fälle psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Da das Boreout-Syndrom jedoch nicht auf Stress und Überforderung, sondern genau auf das Gegenteil zurückzuführen ist, ist es noch in eher geringem Maße erforscht. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte - davon 15 Azubis - sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels schriftlichen Fragebogens befragt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben.

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Stand: 23.11.2017
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Die Bindung von Arbeitnehmervereinigungen an di...
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Nachdem die Entscheidungen des EuGH in den Rechtssachen Viking und Laval 2007 ein sozialpolitisches Erdbeben ausgelöst hatten, das im Nachgang auch das juristische Schrifttum beschäftigte, haben Daniel Ulber und Karoline Wiegandt das Thema unter einem spezifischen Gesichtspunkt erneut untersucht. Namentlich untersuchen die Autoren, ob eine Bindung von Arbeitnehmervereinigungen an die Grundfreiheiten vor dem Hintergrund des Unionsrechts rechtlich überhaupt begründet werden kann. Bejaht man eine solche Bindung, können - wie in Viking und Laval gesehen - die Grundfreiheiten kollektive Maßnahmen von Gewerkschaften beschränken. Die Autoren legen dar, dass eine solche Bindung weder methodisch noch aufgrund der dadurch ausgelösten Folgeprobleme überzeugen kann. Sie bieten Argumente, um die Rechtsprechung des EuGH kritisch zu reflektieren und in künftigen Fällen andere Akzente zu setzen. Autoren: Prof. Dr. Daniel Ulber, Martin-Luther-Universität Halle Witteberg Karoline Wiegandt

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Stand: 17.12.2017
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Freundschaften, Cliquen und Jugendkulturen
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Aus differenzierten Beziehungs- und Kontaktformen zu Gleichaltrigen eröffnen sich für Kinder und Jugendliche unterschiedliche Bildungsräume. In diesen werden zahlreiche Bildungs- und Sozialisationsprozesse ausgelöst, die einen gravierenden Einfluss auf die weitere Entwicklung haben. Ausgehend von der Frage, welchen Freizeitaktivitäten heutige Kinder und Jugendliche nachgehen, wird in diesem Band empirisch und strukturell die Unterscheidung nach Freundschaften, Cliquen sowie Jugendkulturen bzw. Jugendszenen nachgezeichnet. Diese Peerorientierungen werden in Abhängigkeit von unterschiedlichen gesellschaftlichen Dimensionen, unter der besonderen Berücksichtigung von Geschlecht, Migration und Sozialschicht, diskutiert. Damit ist die Möglichkeit gegeben neben den positiven Einflussfaktoren auch die negativen Komponenten der Peerbeziehungen und deren Bedeutung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen genauer zu bestimmen.

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Stand: 10.12.2017
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Das EFZG in der neueren Rechtsprechung
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Entgeltfortzahlungsgesetz konkretisiert das Sozialstaatsprinzip und ist Ausdruck dessen, was eine gerechte Sozialordnung leisten soll. Da die Arbeitskraft für viele Menschen die materielle Lebensgrundlage begründet, kommt dieser Personenkreis in Existenznot, wenn er durch eine unverschuldete Krankheit nicht in der Lage ist, seine Arbeitskraft anzubieten. Nach den allgemeinen Regeln über die Leistungsstörung im gegenseitigen Vertrag würde der ArbG von der Pflicht zur Lohnzahlung frei werden. In einer Kombination sozialrechtlicher Ansprüche des ArbN gegenüber der Krankenversicherung und arbeitsrechtlicher Ansprüche auf Lohnfortzahlung gegenüber dem ArbG. 3 Abs. 1 regelt den Grundsatz der Entgeltfortzahlung nach einer Wartezeit von vier Wochen 3 Abs. 3 EFZG, Feichtinger, 3 RN 179ff. Erkrankt der ArbN während der Wartezeit erhält er nur dann Entgeltfortzahlung, wenn die in der Wartezeit auftretende Arbeitsunfähigkeit über den Vierwochenzeitraum hinaus andauert. 3 Abs. 3 stellt ausschließlich auf den rechtlichen Bestand des Arbeitsverhältnisses ab. Durch die sozialversicherungsrechtlich vorgesehene Wiedereingliederung als Maßnahme der Rehabilitation nach 74 SGB V entsteht keine Arbeitspflicht zur Arbeitsleistung. Dem Mitarbeiter wird vielmehr die Gelegenheit gegeben, seine Arbeitsfähigkeit bei quantitativ reduziertem Arbeitsvolumen zu testen. Besteht zwischen mehreren Arbeitsverhältnissen der Arbeitsvertragsparteien ein enger sachlicher Zusammenhang, wir mit dem neuen Arbeitsverhältnis nicht erneut eine Wartefrist ausgelöst. 3 EFZG gilt auch für kurzfristig und geringfügig Beschäftigte, d. h. also für Aushilfs- und Teilzeitarbeitnehmer. Der Entgeltfortzahlungsanspruch setzt voraus: 1. Das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses 2. Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit 3. Fehlendes Versc

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Stand: 08.12.2017
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Steht die Selbstkontrolle in unserer Macht? - E...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht die Wirkung von Stress beziehungsweise Belastung auf unsere Selbstkontrolle. Basierend auf der Erkenntnis, dass die Aufrechterhaltung der Selbstkontrolle Ressourcen zu benötigen scheint, die aufgebraucht werden können, sind wir davon ausgegangen, dass Stress dazu fu?hrt, dass unsere Selbstkontrolle abnimmt. An der Studie nahmen 60 Personen sämtlicher Altersstufen, verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Bildungsgrades teil. Davon waren 26 Teilnehmer männlich, 34 weiblich. Zur Untersuchung der Hypothese wurden die Versuchsteilnehmer zufällig der Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Beide Gruppen sollten ihre Hand fu?r 3 Minuten in Wasser halten. Die Testgruppe erhielt Eiswasser, wodurch physischer Stress ausgelöst werden sollte, die Kontrollgruppe lauwarmes Wasser. Danach wurden zwei Lebensmittel angeboten, allerdings durfte nur eines gewählt werden, entweder ein Apfel oder eine Su?ßigkeit. Anhand der Auswahl haben wir die Selbstkontrolle gemessen. Fu?r uns bedeutete die Wahl der Su?ßigkeit eine geringere Selbstkontrollfähigkeit. Entsprechend unserer Hypothese sind wir davon ausgegangen, dass die Testgruppe vermehrt zur Su?ßigkeit greift. Um die Teilnehmer bei ihrer Wahl möglichst nicht zu beeinflussen, wurde die Lebemsmittelwahl als Belohnung fu?r das vorherige Wasserexperiment deklariert. Auch Fragebögen zum Gesundheitsbewusstsein dienten dazu, das eigentliche Forschungsthema geheim zu halten. Unsere Annahme im Hinblick auf die Testgruppe konnte anhand signifikanter Ergebnisse verifiziert werden (p=0.03371) und bestätigt somit die Hypothese, dass Stress unsere Selbstkontrollfähigkeit negativ beeinflusst.

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Stand: 07.11.2017
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Die Wirksamkeit postgradualer Weiterbildung im ...
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Ein akademisch ausgebildeter Experte muss sich ein Leben lang weiterbilden das ist eine in der Öffentlichkeit allgemein anerkannte Forderung. Was aber durch eine entsprechende Weiterbildung für das individuelle Berufserleben erwirkt und welcher Nutzen für die Allgemeinheit erreicht werden soll, darüber gehen die Meinungen auseinander. Dies liegt auch daran, dass nur wenig über den langfristigen Effekt von Bildungsmaßnahmen nach ihrer Beendigung bekannt ist. Die Autorin widmet sich der Königsklasse der postgradualen Fortbildung, den Masterstudiengängen, und der gesetzlich verankerten Weiterbildung zum Facharzt. In einem qualitativen Ansatz hat sie untersucht, welcher Wandel in der Berufsausübung sowie im Rollen- und Selbstverständnis ausgelöst wird, wenn ein approbierter Zahnmediziner einen Masterstudiengang bzw. eine Weiterbildung absolviert. In ihrer Studie werden die Wirkungsfelder herausgearbeitet, auf denen diese Form der intensiven Fortbildung nachhaltige Effekte erzielt. Die bei den Absolventen zu beobachtenden Lern- und Transferprozesse gehen weit über die Kategorien Wissen und Können hinaus. Postgraduale Weiterbildung verschafft dem Einzelnen Freiräume zur Selbstentfaltung und ermöglicht ihm neue Bezüge zur Welt seiner Profession.

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Stand: 07.11.2017
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Der Begriff Boreout-Syndrom beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung sowie Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt damit das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In einer Welt, in der das Burnout-Syndrom die Medien regiert und ausgebrannt sein an der Tagesordnung liegt, fällt es Betroffenen besonders schwer, sich eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile und Unterforderung einzugestehen. Insgesamt häufen sich die Fälle psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Da das Boreout-Syndrom jedoch nicht auf Stress und Überforderung, sondern genau auf das Gegenteil zurückzuführen ist, ist es noch in eher geringem Maße erforscht. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte - davon 15 Azubis - sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels schriftlichen Fragebogens befragt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben. Lisa Günthner wurde 1988 in Bamberg geboren. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ein duales Studium zum Bachelor of Arts in Kooperation mit der Robert Bosch GmbH. Hier durchlief sie verschiedene kaufmännische Abteilungen und arbeitete auch vier Monate in USA. Nach erfolgreichem Abschluss studierte sie an der Goethe Universität Frankfurt am Main Wirtschaftspädagogik und erreichte hier den akademischen Grad Master of Science. Ihre praktischen Erfahrungen sowie die Kombination von Wirtschaft und Pädagogik in ihrem Studium veranlassten sie, sich mit dem Thema psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz näher zu beschäftigen und die vorliegende Studie durchzuführen.

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Stand: 12.12.2017
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Die Zukunft erfinden - Postkapitalismus und ein...
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»Die Zukunft erfinden« ist ein Manifest für das Leben nach dem Kapitalismus. Gegen die Konfusion, die politisch links wie rechts herrscht, wenn es darum geht, unsere High-Tech-Welt zu verstehen, stellt sich das Buch der Aufgabe, das emanzipatorische und zukunftsorientierte Potential der heutigen Gesellschaften zurückzuerobern. Statt einer komplizierten Zukunft auszuweichen, zielen Nick Srnicek und Alex Williams auf eine postkapitalistische Ökonomie, die es erlaubt, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, die Arbeit abzuschaffen und Technologien zu entwickeln, die unsere Freiheiten erweitern. Die Theoretiker des Akzelerationismus haben in »Die Zukunft erfinden« ihre Thesen aus dem »Akzelerationistischen Manifest« begründet und in einen politischen Zusammenhang gestellt. »Statt die Mühe auf sich zu nehmen, einmal Erreichtes zu konsolidieren und weiter zu entwickeln, zielte die folkloristische Politik darauf ab, sich gegen die Zumutungen des globalen Neoliberalismus Zufluchtsorte einzurichten. So blieb sie eine Politik, die defensiv orientiert und außerstande war, eine neue Welt zu entwerfen oder an ihr zu bauen. Das vorliegende Buch umreißt daher eine andere Art Politik, eine, die darauf abzielt, die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und dabei eine Welt anzustreben, die moderner ist, als der Kapitalismus es jemals erlauben würde. Die den technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts inhärenten utopischen Potentiale dürfen nicht an das unter dem Kapitalismus Vorstellbare gefesselt bleiben; eine anspruchsvolle linke Alternative muss sie befreien. Der Neoliberalismus ist gescheitert, der sozialdemokratische Weg unmöglich, nur mit einer ganz anderen Sicht lassen sich allgemeiner Wohlstand und umfassende Emanzipation gewinnen.« Srnicek & Williams Nick Srnicek und Alex Williams sind die Verfasser von »#Accelerate. Manifest für eine akzelerationistische Politik«, das viele Diskussionen über die Linke hinaus ausgelöst hat.

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Stand: 07.11.2017
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Digitale Evolution - Wie die digitalisierte Öko...
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Dieses Buch gibt einen inspirierenden und reflektierten Einblick in den durch die digitale Revolution ausgelösten radikalen gesellschaftlichen Wandel. Werden wir zu elektronischen Sklaven? Müssen wir uns als Menschen neu erfinden? Sind wir alle nur noch Objekte einer disruptiven Sharing Economy? Weder noch, so Martin Eder, solange wir bereit sind, unsere Position in der digitalisierten Welt neu zu definieren und an den Entwicklungen aktiv mitzuwirken. Aus technologischer, gesellschaftlicher, politischer wie auch philosophischer Perspektive analysiert er die Auswirkungen neuester technischer Entwicklungen auf unseren Alltag - für uns als Konsumenten, Angestellte, Manager und Menschen in der Gesellschaft. Der Autor hinterfragt kritisch, öffnet den Blick für neue Chancen und gibt praktische Handlungsempfehlungen - ohne blinde Fortschrittsgläubigkeit oder stumpfen Zukunftspessimismus. Dieses Buch motiviert, sich bestmöglich auf ein Leben und Arbeiten in der digitalisierten Welt vorzubereiten. Definitiv ein Must-read in unserer Zeit! Martin Eder macht erhellende Zusammenhänge zwischen Geschäftsmodellen und Evolutionsbiologie deutlich und schafft so ein tiefgehendes und reflektiertes Verständnis für die anstehenden Umwälzungen. Das Buch schließt mit konkreten Handlungsempfehlungen, wie der derzeitige organisatorische und technologische Wandel in Richtung einer digitalen Ökonomie proaktiv gestaltet werden kann. Nicht zuletzt wird sich auch die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit großen Veränderungen gegenübersehen. Die vierte Industrierevolution wird nicht nur alles, was wir tun und schaffen verändern, sondern auch wer wir sind. Sie wird unsere Identität einem Wandel unterziehen, weil sie alles, womit und wodurch wir uns definieren, verändert: unseren Sinn für Privatsphäre, unseren Begriff von Eigentum, unser Konsumverhalten, das Verständnis von Arbeitszeit und Freizeit, unsere Karrierevorstellungen, welche Fertigkeiten uns wichtig erscheinen und die Art, wie wir Menschen begegnen oder Beziehungen pflegen. Wer jedoch heute die Wörter Change oder Transformation hört, glaubt schon genau zu wissen, das kann nichts Gutes sein. Der Digitale Darwinismus ist aber kein Meteoritenregen auf den wir zusammengekauert unter unseren Bürotischen warten sollten, sondern eine ökonomisch notwendige und gesellschaftspolitisch sinnvolle Evolution bestehender Wertesysteme, Geschäfts- und Gesellschaftsmodelle. Martin Eder schafft ein neues Verständnis für die Zeitwende und macht Lust darauf, die Digitalisierung mitzubestimmen statt abzuwarten, die Chancen und Risiken des technologischen Wandels mitzudenken und am Design des digitalen und unternehmerischen Denkens, Handels und Führens mitzugestalten. Martin Eder ist Digitalstratege und InnovationLab-Designer bei NavigationLab in Düsseldorf und Wien, freier Mitdenker beim britischen Thinktank AlphaSights Inc. und Dozent für Entrepreneurship & Innovation. Begonnen hat er seine Karriere in Marketing- und Vertriebsfunktionen in internationalen Organisationen der IKT-Branche in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien, später in leitenden Funktionen in der Strategie- und Geschäftsentwicklung in Israel, Großbritannien und den USA. Bis 2015 verantwortete er fast ein Jahrzehnt den Bereich Global Innovation als Vizepräsident der Kapsch Gruppe. Martin Eder hat einen Abschluss in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von der WU Wien sowie in Applied Sciences and Engineering von der KU Leuven, ist in verschiedenen Aufsichts- und Expertengremien tätig und unterrichtet Entrepreneurship & Innovation an der FH Wien am Institut für Unternehmensführung sowie als Gastdozent bei den Sommeruniversitäten der WU Wien. 2008 wurde er mit dem European Best Innovator Award ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. Se...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 11. September 2001 brachten global operierende, religiös motivierte Terroristen das World Trade Center (WTC) und das Verteidigungsministerium (Pentagon) zum Einsturz und töteten Tausende Menschen. Das vierte der in den Anschlag involvierten Flugzeuge stürzte bei Pittsburgh in Pennsylvania ab und sollte offenbar den Präsidentensitz Camp Davis treffen. In New York starben 2801 Menschen, in Washington 184 und in Pennsylvania 40, die insgesamt neunzehn Terroristen nicht mit eingerechnet. Das Ereignis gilt traurigerweise als bisher perfektester Terrorakt der Geschichte. Niemals zuvor konnten Millionen Menschen ´live` im Fernsehen miterleben, wie ein Kontinent, ein Land, eine Stadt, ein Way of Life angegriffen wurde und Tausende Menschen vor den erstarrten Augen der vereinten Fernsehwelt jämmerlich in den Tod getrieben wurden. Diese globale Wahrnehmung in einer von Medien bestimmten Weltgesellschaft lässt uns die Attentate als unvergesslichen und zutiefst verinnerlichten Film in Erinnerung behalten (und nicht nur lediglich als ein Datum in der Geschichte etwa so wie Pearl Harbor). Viele fühlten sich an das Schreckensszenario von Pearl Harbor zurückerinnert oder auch an den, durch ein Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand ausgelösten, Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 28. Juni 1914 in Sarajevo. Diese beispiellose Terrorwelle forderte nicht nur zahlreiche Menschenleben und berühmte, kulturell einzigartige Gebäude, sondern erschütterte das Sicherheitsgefühl der Welt. Sie rief eine globale, neue, bis Dato in unseren Breitengraden des westlichen Kulturkreises nie gekannte Angst vor Terrorismus hervor, gefährdete die Stabilität der Weltwirtschaft, stellte politische Strategien in Frage und machte deutlich auf den fundamentalistischen Islam aufmerksam. Dieser Terror ist noch irrationaler und skrupelloser als der sozialrevolutionär motivierte Terror des 20. Jahrhunderts und verlangt neue Antworten der Weltpolitik. Die Anschläge waren nicht nur eine Kriegserklärung an die USA, sondern an all diejenigen, die von einer friedlichen Welt ohne Grenzen träumen und an die universelle Gültigkeit der Menschenrechte glauben; der 11. September 2001 war eine Kampfansage an die gesamte zivilisierte Welt. Nicht einmal der kalte Krieg lässt sich hier als Vergleich heranziehen, da er ein immerhin wägbares Machtgefüge zwischen westlicher Demokratie und östlichem Kommunismus war und die Nato-Strategien bisher bestimmte. [...]

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Stand: 07.11.2017
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