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Die Aufstände der Unfreien Arbeiter als Buch vo...
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Die Aufstände der Unfreien Arbeiter:143-129 v. Chr Karl Bücher

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Stand: 31.01.2018
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter...
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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad: Florian Jetzlsperger

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Realität und Fiktion: Der Aufstand der Arbeiter der United Fruit Company in Kolumbien 1928 und die Darstellung in Gabriel García Márquez: Cien años de soledad:1. Auflage Florian Jetzlsperger

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Stand: 31.01.2018
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Die Aufstände der unfreien Arbeiter 143-129 v. Chr.: Karl Bücher

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Die Aufstände der unfreien Arbeiter 143-129 v. Chr.: Karl Bücher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Arbeitskampf
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Das Buch bietet eine geradezu spannend erzählte Gesamtdarstellung der Arbeitskämpfe, ihrer historischen Situation und ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen. Es führt über die Grenzen Deutschlands hinaus von den thebanischen Nekropolenarbeitern 1155 v. Chr. bis in die Gegenwart und läßt besonders deutlich die aktuellen Entwicklungslinien erkennen. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es ist die erste Gesamtdarstellung des Arbeitskampfes in der deutschen Geschichte. Es bietet eine geradezu spannend erzählte Gesamtdarstellung der Arbeitskämpfe, ihrer historischen Situation und ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Werk führt bis in die Gegenwart und lässt besonders deutlich die aktuellen Entwicklungslinien erkennen. Das Werk beginnt mit dem ´´Streik´´ der thebanischen Nekropolenarbeiter 1155 v. Chr., führt über die Streiks von Handwerksgesellen durch das Zeitalter des Kapitalismus bis in die Gegenwart. Einbezogen werden England und Frankreich, die für die deutsche Entwicklung im 19. Jahrhundert Vorbilder waren. Für die Gegenwart wird ein Vergleich mit westlichen Industrieländern gezogen. Die Darstellung wird anschaulich durch eingehende Fallschilderungen von über 65 Arbeitskonflikten: Vom ersten Arbeitskampf auf deutschem Boden in Breslau 1329 bis zum Streik in der ostdeutschen Metallindustrie 2003. Dabei werden alle berühmten Arbeitskonflikte der deutschen Geschichte ausführlich geschildert: wie z.B. der Aufstand der schlesischen Weber, die Bergbaustreiks im 19. Jahrhundert, der Munitionsarbeiterstreik 1918, der Generalstreik gegen den Kapp-Putsch, der Volksaufstand am 17. Juni in Ostdeutschland, der Streik in Schleswig-Holstein um die Lohnfortzahlung und der Großkonflikt um die 35-Stunden-Woche 1984. Die menschliche Arbeit und die Konflikte um die Arbeitsbedingungen werden dargestellt als Teil der ökonomischen und politischen Entwicklung und wie die Rechtsordnung damit umgeht. Das Buch stellt die zentralen Rechtsvorschriften im Wortlaut dar. Es berichtet zugleich von den rechtspolitischen Kämpfen. Umgekehrt werden die Hauptlinien der zeitgenössischen Entwicklung an dem für sie jeweils repräsentativen Arbeitskampfgeschehen deutlich. Erstmals wird die Arbeitskampfgeschichte der Bundesrepublik als ein hinter uns liegender, abgeschlossener Abschnitt dargestellt und analysiert. Die historischen Erkenntnisse werden in einem Schlusskapitel zu einer Bewertung der aktuell vor uns liegenden Entwicklung genutzt. Damit leistet das Buch zugleich einen Beitrag zu einer nicht nur oberflächlich polemisch geführten ´´Kapitalismus-Debatte´´. Der Verfasser gehört als Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht mit zahlreichen Publikationen zu den angesehensten Arbeitsrechtswissenschaftlern Deutschlands. Daneben war er fast 25 Jahre Justitiar der IG Metall. In dieser Funktion hat er das gesamte Arbeitskampfgeschehen als Insider begleitet und maßgeblichen Einfluss auf die rechtspolitische Entwicklung genommen. Er war ferner langjähriger Geschäftsführer der Otto Brenner Stiftung, zu deren Stiftungszweck die Geschichte der Arbeiterbewegung gehört, und verfügt dadurch über große Erfahrungen mit historischen Themen. Diese einzigartige Verbindung von Theorie und Praxis prädestiniert Michael Kittner wie keinen anderen zu einer integrierten Gesamtdarstellung von Geschichte, Recht und Gegenwart des Arbeitskampfes. Für Leser mit Interesse an Geschichte, Arbeitswelt, Politik, Gesellschaft, Rechtsgeschichte, Arbeitsrecht sowie für die Konfliktparteien bei Arbeitskämpfen.

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Stand: 15.02.2018
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Der Aufstand von Kronstadt
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Klassiker der Sozialrevolte 3 2. Auflage 2008 Der Aufstand der Kronstädter Matrosen von 1921 gehört wohl zu den dramatischsten Ereignissen in der jungen Sowjetunion. Er verkörperte für viele AnarchistInnen und Sozialrevolutionäre die Chance auf einen ´´dritten Weg´´, jenseits von Parteiautokratie und Diktatur des Proletariats. Volin berichtet über die Ereignisse in der ca. 16.000 Mann starken Militärfestung Kronstadt: Die Matrosen und Arbeiter nahmen ihre Belange selbst in die Hand - ihre Forderungen waren denkbar einfach: Sozialismus ohne Kader und selbsternannte ´´Avantgarde´´. Schlechte Wohnungen, schlechte Kleidung, schlechte Lebensmittel, schlechte Arbeitsbedingungen im 4. Jahr nach der Revolution erforderten ihrer Ansicht nach die Selbstorganisation. Die Festung schloß sich zu einer freien Kommune zusammen, um die Forderungen der Revolution umzusetzen, für die viele ihr Leben gelassen hatten ...

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Stand: 15.02.2018
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Weg in den Aufstand
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Stichtag ist Donnerstag, der 13. August 1987, Demo an der Berliner Mauer am Brandenburger Tor. Dort endet auch die Chronik am 31. Dezember 1989. Sie dokumentiert Tagesereignisse in Originaltexten, Flugblättern, Pressemitteilungen, Tagebucheinträgen. Die Beteiligten erläutern die Handlungszusammenhänge, teilweise werden sie aus Akten rekonstruiert. Kurzbiographien ergänzen die Faktenlage. Optisch ist die Chronik durch verschiedene Schriftarten zweigeteilt sowie mit Textblöcken abgesetzt, die das riesige Werk auflockern. Auf den ersten Blick wird erkennbar, was Originaltext vom Tage und was spätere Erläuterung des Gesamtzusammenhanges ist, was subjektive Erlebnisse und was sachliche Hintergründe sind. So kann das Buch in verschiedenen Strängen gelesen werden. Ein umfangreicher Apparat hilft bei sachbezogener Arbeit im Detail, so dass die Geschichte einzelner Orte, Personen oder Medien verfolgt werden kann. Die Auswahl der Ereignisse stellt bis Mitte Oktober 1989 die damalige Informationslage der Koordinierungsgruppe des Arbeitskreises Gerechtigkeit sowie der Koordinierungsgruppe zum Sonnabendskreis dar. Für den Zeitraum danach wurden wichtige Daten aus den Handakten von Krenz, Streletz und Dickel ergänzt bzw. weitere Unterlagen der damaligen Machthaber für die Rekonstruktion der Ereignisse sowie der Archivbestand der Initiative für Frieden und Menschenrechte (IFM) Magdeburg und der IFM Leipzig sowie weiterer Gruppen und Einzelpersonen herangezogen. Über den Sonnabendskreis waren die Bürger- und Menschenrechtsgruppen der DDR, ca. 20 Samisdat-Redaktionen, 15 alternative Bibliotheken sowie ca. 20 weitere Friedens- und Umweltgruppen in ca. 50 Orten Ostdeutschlands vernetzt. Sie waren die wesentlichen Träger DDR-weiter Kampagnen der Opposition in Ostdeutschland wie u. a. der Proteste gegen die Inhaftierung von Oppositionellen im Januar 1988, Januar 1989 und September 1989, der Proteste gegen die Politik des rumänischen Diktators Ceaucescu (November 1988), derAktionen für die Freilassung von Dissidenten der Charta 77 wie Vaclav Havel (Februar/März 1989) sowie der Auszählungskontrolle der Kommunalwahl in den einzelnen Orten. Für die Koordinierung und den Informationsaustausch der Gruppen des Sonnabendskreises waren im September 1989 fünf Personen vollzeitbeschäftigt tätig, darunter Thomas Rudolph bereits seit Juli 1988, sowie zwei weitere Sprecher des Arbeitskreises Gerechtigkeit, ein Sprecher der Arbeitsgruppe Menschenrechte und ein Mitarbeiter der Umweltbibliothek in Ostberlin. Der Sonnabendskreis verfügte über ein durch Christoph Wonneberger in der Lukaskirchgemeinde abgedecktes Büro, welches ab Dezember 1988 von den beiden Leipziger Bürger- und Menschenrechtsgruppen Arbeitskreis Gerechtigkeit und Arbeitsgruppe Menschenrechte betrieben wurde. Die Chronik greift vorrangig auf die aus diesem Büro im IFM-Archiv vorhandenen Materialien und Informationen zurück. Sie ist mithin aus einem Leipziger Blickwinkel mit einem gewissen Schwerpunkt auf Leipzig und den Süden der Republik heraus verfasst. Dabei werden sowohl Leipzig-spezifische Themen und kommunalpolitische Aspekte als auch der DDR-weite Aktionszusammenhang der organisierten Opposition umrissen. Bewusst wird dabei auch auf Texte aus dem gesamten Herrschaftsbereich der Sowjetunion sowie auf Texte, die den Ost-West-Konflikt beleuchten, zurückgegriffen. Ziel ist auch, die Interaktionen mit Gruppen in West-, Ost- und Ostmitteleuropa offenzulegen und, sofern das damals bekannt war, Auffassungen und Handlungen westlicher Organisationen in das Blickfeld der interessierten Öffentlichkeit und von Historikern zu rücken. Erstmals werden konspirative Strukturen und das methodische Vorgehen des Teiles der organisierten Opposition, an dem die Grenzfall-Redaktion der Initiative Frieden und Menschenrechte, Teile der Umweltbibliothek Ost-Berlin, der Arbeitskreis Gerechtigkeit sowie ab 1989 auch die Arbeitsgruppe Menschenrechte beteiligt waren, of

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Stand: 15.02.2018
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Underworld: Aufstand der Lykaner
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Im Prequel UNDERWORLD: AUFSTAND DER LYKANER kehrt die Geschichte zurück zu den Anfängen der jahrhundertealten Blutfehde zwischen den aristokratischen Vampiren und ihren einstigen Sklaven, den barbarischen Lykan-Werwölfen. In diesen finsteren Zeiten erhebt sich der junge Lykaner Lucian zum Revolutionsführer im Kampf gegen den grausamen Vampirkönig Viktor, der die Lykaner seit hunderten von Jahren verfolgt. In seinem Kampf wird Lucian von seiner heimlichen Liebe, der schönen Vampirfrau Sonja, unterstützt. Zwei unsterbliche Rassen. Zwei erbitterte Feinde. Eine Blutfehde für die Ewigkeit ... Die einen sind elegante, aristokratische Vampire, die anderen unkontrollierbare, rasende Werwölfe mit einem unstillbaren Blutdurst. Und dann wird ein neues Wesen der Nacht geboren: Lucian (Michael Sheen), der erste Lykaner - der erste, der sich je nach Wunsch in einen Mann oder einen Werwolf verwandeln kann. Doch das Schicksal von Lucian scheint besiegelt: Der Vampirfürst Viktor (Bill Nighy) erschafft aus seinem Blut eine Armee von Sklaven, die - kontrolliert von einem mit silbernen Nägeln gespickten Halsband als Wächter und Arbeiter im Schloss des Vampirs missbraucht werden und ein karges Dasein fristen. Viktor regiert mit eiserner Hand über seine Sklaven und Untergebenen. Neben seiner schier unbeschränkten Macht liebt er nur seine Tochter Sonja (Rhona Mitra). Die schöne Kriegerin reitet nachts mit den Death Dealern hinaus und schützt Land und Schloss ihres Vaters vor den mordenden, plündernden Werwölfen. Doch Sonja hat ein Geheimnis: Sie ist in Lucian verliebt, der mittlerweile als Waffenschmied in Viktors Schloss arbeitet. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern: Sollte ihr Vater davon erfahren, würde das den sicheren Tod für Lucian und Sonja bedeuten. Doch dann kommt der Tag, an dem sich Lucian von seinen silbernen Fesseln befreien kann. Mit Sonjas Hilfe flüchtet er zusammen mit den anderen Lykanern aus Viktors Schloss. Aber er will seine Geliebte nicht zurücklassen: Entschlossen formiert Lucian eine Armee aus Lykanern und Werwölfen und fordert Viktor und die anderen Vampire in einer gewaltigen Schlacht heraus. Es ist Zeit - für den AUFSTAND DER LYKANER!

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Stand: 10.02.2018
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Underworld: Aufstand der Lykaner
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Zwei unsterbliche Rassen. Zwei erbitterte Feinde. Eine Blutfehde für die Ewigkeit ... Die einen sind elegante, aristokratische Vampire, die anderen unkontrollierbare, rasende Werwölfe mit einem unstillbaren Blutdurst. Und dann wird ein neues Wesen der Nacht geboren: Lucian (Michael Sheen), der erste Lykaner - der erste, der sich je nach Wunsch in einen Mann oder einen Werwolf verwandeln kann. Doch das Schicksal von Lucian scheint besiegelt: Der Vampirfürst Viktor (Bill Nighy) erschafft aus seinem Blut eine Armee von Sklaven, die - kontrolliert von einem mit silbernen Nägeln gespickten Halsband als Wächter und Arbeiter im Schloss des Vampirs missbraucht werden und ein karges Dasein fristen. Viktor regiert mit eiserner Hand über seine Sklaven und Untergebenen. Neben seiner schier unbeschränkten Macht liebt er nur seine Tochter Sonja (Rhona Mitra). Die schöne Kriegerin reitet nachts mit den Death Dealern hinaus und schützt Land und Schloss ihres Vaters vor den mordenden, plündernden Werwölfen. Doch Sonja hat ein Geheimnis: Sie ist in Lucian verliebt, der mittlerweile als Waffenschmied in Viktors Schloss arbeitet. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern: Sollte ihr Vater davon erfahren, würde das den sicheren Tod für Lucian und Sonja bedeuten. Doch dann kommt der Tag, an dem sich Lucian von seinen silbernen Fesseln befreien kann. Mit Sonjas Hilfe flüchtet er zusammen mit den anderen Lykanern aus Viktors Schloss. Aber er will seine Geliebte nicht zurücklassen: Entschlossen formiert Lucian eine Armee aus Lykanern und Werwölfen und fordert Viktor und die anderen Vampire in einer gewaltigen Schlacht heraus. Es ist Zeit - für den AUFSTAND DER LYKANER!

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Stand: 23.11.2017
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